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Alle Jahre wieder

Kategorien Allgemein
Von Josef Maier | 22. Dezember 2010 | 07:12 Uhr

Wie jedes Jahr kommt es plötzlich und unerwartet! Völlig unverständlich, dass man Weihnachten nicht einfach mal auf einen festen Termin legen kann.
Keiner ist mit seiner Arbeit fertig und jeder hat noch viel zu viel zu tun. Einfach wie immer: „ Alle Jahre wieder“

Für uns, die Gumpp & Maier GmbH geht ein sehr gutes Jahr zu Ende. Wir haben nach kurzem Winterschlaf ab April ohne Unterbrechung in Volllast produziert.

Hierbei haben wir umgesetzt:

  • 30    Häuser
  • 15    Elementfertigungen, was ca. 30 weiteren Hauseinheiten entspricht
  • 250  Abbundaufträge
  • 50    Zimmereiaufträge
  • 5      Sanierungs- bzw. Modernisierungsaufträge

2009 hatten wir in unserer Umgebung einige Vorzeigeobjekte realisiert.
Im Gegensatz dazu waren wir im vergangenen Jahr dann sehr stark im europäischen Ausland tätig und haben dort mit anspruchsvolle Projekten  unsere besondere Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt:

  • In Frankreich wurden unter anderem zwei Altenheime, ein Kindergarten, der Erweiterungsbau einer Universität und eine Wohnanlage realisiert.
  • Birmingham war in England das Ziel unserer Monteure. Dort wurde für eine Wohnanlage mehrgeschossige Gebäude in Passivhaus Bauweise errichtet.
  • Mit der Odysee School in Holland konnten wir zum Jahresende ein weiteres sehr schönes Projekt realisieren.

Es hat sich mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus herum gesprochen, dass wir ein sehr leistungsfähiges Unternehmen mit innovativen Ideen und hervorragenden Lösungen für unterschiedlichste Anforderungen sind.
Außer dieser fachlichen Kompetenz sind natürlich auch  Ehrlichkeit und Vertrauen entscheidende Faktoren , die neben dem Preis bei der Auftragsvergabe ein sehr große Rolle für Entscheider und Bauherren spielen.

Ganz aktuell und über die Jahreswende hinaus dürfen wir an alter Wirkungsstätte, im Legoland Günzburg, erneut unsere Fähigkeit beweisen. Die Erweiterung der Ferienhaussiedlung wird dort realisiert und weitere 24 Themen-Ferienhäuser errichtet.

Auch in Zukunft wollen wir im Bezug auf den Wettbewerb vorne dran bleiben und dazu muss ein Unternehmen natürlich ständig investieren. So haben wir allein in 2010 über 350.000 € investiert. Da waren zum Beispiel:

  • Die Neugestaltung der Außenanlagen vor dem Bürogebäude
  • Die Erweiterung der Lagerflächen im Außenbereich
  • Der Bau einer Befüllanlage für unsere Einblasdämmung
  • Der Kauf eines neuen Tieflader
  • Die Anschaffung einer modernen Telefonanlage
  • Die Neukonzeption von Marketing und Kommunikationsstruktur

Um all diese Dinge im Laufe eines Jahres erfolgreich zu bewältigen, sind engagierte und leistungsbereite Mitarbeiter unabdingbar und ich bin froh, ein Team mit genau solchen Mitarbeitern zu haben. Denn ohne deren hohe Einsatzbereitschaft wäre die große Menge an Aufträgen nicht zu schaffen gewesen.

Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei allen ganz herzlich für die geleistete Arbeit und vor allem für die enorme Überstundenbereitschaft bedanken. Ich weiß sehr wohl, dass das über einen so langen Zeitraum keine Selbstverständlichkeit ist.
Nur mit Eurer Unterstützung war es möglich, ein so erfolgreiches Jahr hinzulegen!

Nun wünsche ich allen Mitarbeitern und Kunden und natürlich auch den Lesern unseres blog ein frohes und harmonisches Weihnachtsfest.

Herzlichst, Ihr

Josef Maier

Weihnachtsbrief 2010

Kategorien Allgemein
Von Birgit Proske | 21. Dezember 2010 | 05:12 Uhr

Leben°| Eine Reise, die heimwärts führt 
(Hermann Melville)

Wir alle sind immer wieder weg von zu Hause und – zumindest die meisten von uns – kommen auch gerne wieder zurück. Die Frage, wo Heimat oder zu Hause im örtlichen Sinne ist, kann jeder von uns schnell beantworten.
Und es wäre doch schön, auf die Frage nach dem inneren zu Hause ebenso klare Antworten zu haben:

  • „Ich weiß, was ich brauche, damit ich mich in meiner Haut wohl fühle und mit mir selbst zufrieden bin.“
  • „Ich nutze die Chancen, die mir das Leben bietet, um anzukommen  und lasse nicht zu, dass ich mich durch äußere Einflüsse wieder von mir entferne?“
  • „Meine persönliche Reise führt mich heimwärts.“

Nur wir selbst können das Ziel definieren; wir sind am Steuer und entscheiden jeden Tag, wohin die Reise gehen soll!
Und – wir sollten es uns wert sein!  

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen für 2011 von Herzen, dass Sie diese unglaublich spannende Reise „heimwärts“ jeden Tag bewusst und genussvoll erleben, auch die Umwege als Herausforderung annehmen und Menschen um sich haben, die Sie dabei begleiten.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen geruhsame und harmonische Weihnachtsfeiertage, Ihr

Alexander Gumpp                                           Josef Maier
Dipl. Ingenieur                                                Zimmerermeister
Geschäftsführer                                              Geschäftsführer

Bernhard Seibold

Kategorien Allgemein, Wissen
Von Bernhard Seibold | 15. Dezember 2010 | 05:12 Uhr

Nachdem unsere Häuser jahrelang auf den Baustellen von Subunternehmern ausgeflockt, das heißt gedämmt wurden, informierte sich die Firmenleitung im Frühjahr diesen Jahres intensiv und direkt vor Ort über eine firmeneigene Befüllstation. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile wurde eine solche an unsere Fertigungshalle angebaut und wir befüllen seit August 2010 unsere Häuser und Elemente “im Hause”. Durch diese Neuerung wurde mein Arbeitsbereich um eine weitere Aufgabe erweitert.

Holzbauprojekte = Klimaschutzprojekte

Kategorien Allgemein, Wissen
Von Werner Löffler | 8. Dezember 2010 | 03:12 Uhr

Die jetzige Generation ist für die Zukunft kommender Generationen verantwortlich. Immer mehr Bürger fordern ein umweltbewusstes Bauen - im privaten wie auch auch öffentlichen Sektor. In dem Zusammenhang sind besonders die Kommunen gefordert, da deren heutiges Handeln jahrzehntelang Spuren im Stadtbild und den lokalen Energiebilanzen hinterlässt. Stadtplaner und Architekten sind heute in der Lage, Impulse für nachhaltiges Bauen zu setzen und die Verwendung des Baustoffes Holzes zu forcieren.

Wer klimaschonend bauen will, muss frühzeitig Bilanz ziehen. Wie wirkt das Gebäude ökologisch und ökonomisch über seinen gesamten Lebenszyklus? Darauf sollte man schon vor Planungsbeginn achten:

-Bevorzugte Verwendung regionaler und ortstypischer Roh- und Baustoffe sowie von Bauprodukten mit geringem Primärenergieaufwand.

-Materialgerechte Ausschreibung und Vorlage ökologischer Baustoffdaten.

-Berücksichtigung von Energie- und Kohlenstoff-Speicherleistung in den Bauprodukten.

-Gestalterische Qualität des Projekts.

-Beurteilung von ökonomischen und sozialen Wirkungen, auch auf künftige Nutzer.

-Nachweis der Gesamtkosten über den Lebensweg und nicht der reinen Erstellungskosten.

Das Für und Wider der Winter - Fütterung

Kategorien Wissen
Von Günter Mayr | 5. Dezember 2010 | 10:12 Uhr

Wird die Notwendigkeit einer Fütterung heimischer Vögel im Winterhalbjahr diskutiert, sind die Tierfreunde in zwei Lager gespalten. Gegner der Winterfütterung sind der Meinung, das Futter sei oft nicht artgerecht und bringe den Tieren daher den sicheren Tod. Ferner stellt die Fütterung ihrer Ansicht nach einen massiven Eingriff in die natürlichen Prozesse unseres Ökosystems dar, bei denen es um die Auslese im Sinne der Lehre Charles Darwins geht: Nur die Starken überleben und die Natur ist bei der Ermittlung dieser kräftigen Individuen bekanntermaßen wenig zimperlich. Das ist auch gut so, meinen viele Gegner der Winterfütterung, die die natürliche Selektion als idealen Regulationsmechanismus betrachten.

Befürworter der Fütterung halten dagegen, dass der Mensch vielerorts durch die großflächige Eliminierung der ursprünglich in der Natur vorhandenen Nahrungsquellen der Vögel eine massive Störung des natürlichen Ökosystems herbeigeführt hat. Somit seien die Überlebenschancen der Wildvögel aufgrund der Lebensraumzerstörungen durch den Menschen in einigen Regionen deutlich herabgesetzt, von einem gesunden Ökosystem könne dort deshalb keine Rede mehr sein, argumentieren die Befürworter. Außerdem habe der Mensch die Vögel schon vor Jahrhunderten an ein “Zubrot” gewöhnt, als er damit begann, Landwirtschaft zu betreiben und auf Bauernhöfen beispielsweise Korn und dergleichen in Scheunen zu lagern beziehungsweise riesige Flächen zu bewirtschaften, die hungrige Vögel geradezu einluden

Ein weiteres Argument der Befürworter ist, dass es vor allem für Kinder und Jugendliche ein unvergleichliches Erlebnis darstellt, heimische Wildvögel an einem Futterplatz aus nächster Nähe beobachten zu können. Derlei Erlebnisse sind wichtig, um ein Interesse an den ökologischen Zusammenhängen zu entwickeln sowie Achtung vor der Natur zu erlangen. Deshalb haben solche Beobachtungen am Futterplatz einen hohen pädagogischen Wert.

Wird die Notwendigkeit einer Fütterung heimischer Vögel im Winterhalbjahr diskutiert, sind die Tierfreunde in zwei Lager gespalten. Gegner der Winterfütterung sind der Meinung, das Futter sei oft nicht artgerecht und bringe den Tieren daher den sicheren Tod. Ferner stellt die Fütterung ihrer Ansicht nach einen massiven Eingriff in die natürlichen Prozesse unseres Ökosystems dar, bei denen es um die Auslese im Sinne der Lehre Charles Darwins geht: Nur die Starken überleben und die Natur ist bei der Ermittlung dieser kräftigen Individuen bekanntermaßen wenig zimperlich. Das ist auch gut so, meinen viele Gegner der Winterfütterung, die die natürliche Selektion als idealen Regulationsmechanismus betrachten.

Befürworter der Fütterung halten dagegen, dass der Mensch vielerorts durch die großflächige Eliminierung der ursprünglich in der Natur vorhandenen Nahrungsquellen der Vögel eine massive Störung des natürlichen Ökosystems herbeigeführt hat. Somit seien die Überlebenschancen der Wildvögel aufgrund der Lebensraumzerstörungen durch den Menschen in einigen Regionen deutlich herabgesetzt, von einem gesunden Ökosystem könne dort deshalb keine Rede mehr sein, argumentieren die Befürworter. Außerdem habe der Mensch die Vögel schon vor Jahrhunderten an ein “Zubrot” gewöhnt, als er damit begann, Landwirtschaft zu betreiben und auf Bauernhöfen beispielsweise Korn und dergleichen in Scheunen zu lagern beziehungsweise riesige Flächen zu bewirtschaften, die hungrige Vögel geradezu einluden

Ein weiteres Argument der Befürworter ist, dass es vor allem für Kinder und Jugendliche ein unvergleichliches Erlebnis darstellt, heimische Wildvögel an einem Futterplatz aus nächster Nähe beobachten zu können. Derlei Erlebnisse sind wichtig, um ein Interesse an den ökologischen Zusammenhängen zu entwickeln sowie Achtung vor der Natur zu erlangen. Deshalb haben solche Beobachtungen am Futterplatz einen hohen pädagogischen Wert.

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Lärm macht krank

Kategorien Allgemein, Wissen
Von Georg Eser | 3. Dezember 2010 | 12:12 Uhr

Lärmschwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit in der Baubranche. Fast die Hälfte aller anerkannten Berufskarankheiten hat Lärm als Ursache.

Eine Kreissäge z.B. erzeugt bis zu 100 dB(A), doch schon 85 dB(A) können unheilbare Schäden verursachen. Ab 85 dB(A) sind Maßnahmen zur Lärmminderung vorgeschrieben. Sind keine möglich, kommt ein persönlicher Gehörschutz zum Einsatz, den ein Arbeitgeber ab einer durchschnittlichen Lärmbelastung von 80 dB(A) bereitstellen muss. Beratung hierzu erteilen auch die Experten der BG Bau.

Techniktag 2010

Kategorien Allgemein, gumpp & maier akademie, Veranstaltungen
Von Birgit Proske | 3. Dezember 2010 | 11:12 Uhr
Am vergangenen Samstag, den 26.11.2010 haben wir zum vierten mal unseren sogenannter “Techniktag” veranstaltet und die Resonanz war wieder sehr, sehr gut.
Wieder war es uns wichtig zu kommunizieren, dass es uns darum geht, an diesem Tag zu informieren und nicht zu verkaufen
Die Teilnehmer sollten mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass sie jetzt über viele Bereiche mehr wissen, sich ein genaues Bild über die Zusammenhänge machen konnten und nun besser ihre Entscheidungen treffen können.
Natürlich möchten wir, dass wir dann das persönliche “Traumhaus” bauen dürfen. Aber die Kunden sollen aus Überzeugung zu uns kommen!!!Ich glaube, dass es uns auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, das rüber zu bringen.

Beitrag von Ralf Burger

Kategorien Allgemein, Wissen
Von Ralf Burger | 29. November 2010 | 03:11 Uhr

Zurzeit steht der zweite Bauabschnitt im Legoland Feriendorf in Günzburg an. Nachdem wir vor zwei Jahren bereits die ersten Ferienhäuser dort gebaut hatten, wurden wir in diesem Jahr auch mit dem Bau der weiteren Häuser beauftragt. Letzte Woche montierte ich die Schwellen für die ersten sechs und eigentlich sollten wir heute mit der Montage der Wände beginnen. Aber der Wintereinbruch mit Schneefall hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Unser LKW mit Tieflader, der die Elemente geladen hatte und auf die Baustelle transportieren sollte, blieb auf dem Weg dorthin liegen, weil es so glatt war. Was für ein Tag!

Beitrag von Ralf Burger

Kategorien Allgemein, Wissen
Von Ralf Burger | 2. November 2010 | 03:11 Uhr

In den vergangenen beiden Monaten montierte ich mit meinen Kollegen eine Trespa-Fassade bei der Firma SGL Carbon in Meitingen. Diese Fassade war sehr aufwändig, da sie eine Länge von 150 Metern und eine Höhe von 11Metern hatte. Wir mussten beim Zuschneiden der Platten und bohren der Löcher für die Befestigungsschrauben sehr genau arbeiten, damit die senkrechten und waagrechten Fugen exakt in den Fluchten verlaufen.

Techniktag “Energieeffizientes Bauen”

Kategorien Allgemein, gumpp & maier akademie, Veranstaltungen
Von Birgit Proske | 22. Oktober 2010 | 11:10 Uhr

Auch in diesem Jahr, werden wir zum Abschluss unserer Seminarreihe für Interessenten und Bauwillige wieder einen Tag zum Thema Technik anbieten.
Sie erhalten Einblicke zu wichtigen Aspekten,die sowohl beim Neubau, als auch bei Renovierung und Sanierung von Bestandsgebäuden wichtig und maßgebend sind. In Vorträgen zu den Themen Gebäudehülle, Fenster und Haustechnik bekommen Sie kompetente Informationen von Spezialisten.

Termin für die Veranstaltung ist Samstag, der 27.November 2010 von 10.00 bis ca. 16.00 Uhr

Näheres zu Programm und Inhalt finden Sie hier: 101022-bp-einladung-10.pdf

Wir freuen uns, Sie an diesem Tag bei uns in Binswangen begrüßen zu dürfen.