gumpp & maier blog
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Archiv der Kategorie 'Wissen'

Beitrag von Pius Grimminger

Freitag, den 8. April 2011

Ein regionaler Landmaschinenhändler hatte zu einer Frühjahrsausstellung eingeladen. Das weckte auch mein Interesse, besonders im Bezug auf Holzspaltmaschinen. Ein Mitarbeiter eines Sägespaltautomaten-Herstellers zeigte mir die Funktion der Maschine. Ich war begeistert und durfte gleich selbst probieren. Es ist faszinierend, wie einfach mit dem Joystick das Einzugsband, Sägeschwert und Spaltmesser nacheinander bedient werden. So ist das Herstellen von ofenfertigem Scheitholz am sichersten und am schnellsten. Die fortschrittliche Art Scheitholz zu machen, beschäftigte mich noch auf dem ganzen Weg nach Hause.

Beitrag von Johannes Karmann

Dienstag, den 1. März 2011

Beitrag von Sebastian Hernandez

Dienstag, den 1. März 2011

Beitrag von Karl Grundgeier

Dienstag, den 1. März 2011

Bernhard Seibold

Mittwoch, den 15. Dezember 2010

Nachdem unsere Häuser jahrelang auf den Baustellen von Subunternehmern ausgeflockt, das heißt gedämmt wurden, informierte sich die Firmenleitung im Frühjahr diesen Jahres intensiv und direkt vor Ort über eine firmeneigene Befüllstation. Nach Abwägung der Vor- und Nachteile wurde eine solche an unsere Fertigungshalle angebaut und wir befüllen seit August 2010 unsere Häuser und Elemente “im Hause”. Durch diese Neuerung wurde mein Arbeitsbereich um eine weitere Aufgabe erweitert.

Holzbauprojekte = Klimaschutzprojekte

Mittwoch, den 8. Dezember 2010

Die jetzige Generation ist für die Zukunft kommender Generationen verantwortlich. Immer mehr Bürger fordern ein umweltbewusstes Bauen - im privaten wie auch auch öffentlichen Sektor. In dem Zusammenhang sind besonders die Kommunen gefordert, da deren heutiges Handeln jahrzehntelang Spuren im Stadtbild und den lokalen Energiebilanzen hinterlässt. Stadtplaner und Architekten sind heute in der Lage, Impulse für nachhaltiges Bauen zu setzen und die Verwendung des Baustoffes Holzes zu forcieren.

Wer klimaschonend bauen will, muss frühzeitig Bilanz ziehen. Wie wirkt das Gebäude ökologisch und ökonomisch über seinen gesamten Lebenszyklus? Darauf sollte man schon vor Planungsbeginn achten:

-Bevorzugte Verwendung regionaler und ortstypischer Roh- und Baustoffe sowie von Bauprodukten mit geringem Primärenergieaufwand.

-Materialgerechte Ausschreibung und Vorlage ökologischer Baustoffdaten.

-Berücksichtigung von Energie- und Kohlenstoff-Speicherleistung in den Bauprodukten.

-Gestalterische Qualität des Projekts.

-Beurteilung von ökonomischen und sozialen Wirkungen, auch auf künftige Nutzer.

-Nachweis der Gesamtkosten über den Lebensweg und nicht der reinen Erstellungskosten.

Das Für und Wider der Winter - Fütterung

Sonntag, den 5. Dezember 2010

Wird die Notwendigkeit einer Fütterung heimischer Vögel im Winterhalbjahr diskutiert, sind die Tierfreunde in zwei Lager gespalten. Gegner der Winterfütterung sind der Meinung, das Futter sei oft nicht artgerecht und bringe den Tieren daher den sicheren Tod. Ferner stellt die Fütterung ihrer Ansicht nach einen massiven Eingriff in die natürlichen Prozesse unseres Ökosystems dar, bei denen es um die Auslese im Sinne der Lehre Charles Darwins geht: Nur die Starken überleben und die Natur ist bei der Ermittlung dieser kräftigen Individuen bekanntermaßen wenig zimperlich. Das ist auch gut so, meinen viele Gegner der Winterfütterung, die die natürliche Selektion als idealen Regulationsmechanismus betrachten.

Befürworter der Fütterung halten dagegen, dass der Mensch vielerorts durch die großflächige Eliminierung der ursprünglich in der Natur vorhandenen Nahrungsquellen der Vögel eine massive Störung des natürlichen Ökosystems herbeigeführt hat. Somit seien die Überlebenschancen der Wildvögel aufgrund der Lebensraumzerstörungen durch den Menschen in einigen Regionen deutlich herabgesetzt, von einem gesunden Ökosystem könne dort deshalb keine Rede mehr sein, argumentieren die Befürworter. Außerdem habe der Mensch die Vögel schon vor Jahrhunderten an ein “Zubrot” gewöhnt, als er damit begann, Landwirtschaft zu betreiben und auf Bauernhöfen beispielsweise Korn und dergleichen in Scheunen zu lagern beziehungsweise riesige Flächen zu bewirtschaften, die hungrige Vögel geradezu einluden

Ein weiteres Argument der Befürworter ist, dass es vor allem für Kinder und Jugendliche ein unvergleichliches Erlebnis darstellt, heimische Wildvögel an einem Futterplatz aus nächster Nähe beobachten zu können. Derlei Erlebnisse sind wichtig, um ein Interesse an den ökologischen Zusammenhängen zu entwickeln sowie Achtung vor der Natur zu erlangen. Deshalb haben solche Beobachtungen am Futterplatz einen hohen pädagogischen Wert.

Wird die Notwendigkeit einer Fütterung heimischer Vögel im Winterhalbjahr diskutiert, sind die Tierfreunde in zwei Lager gespalten. Gegner der Winterfütterung sind der Meinung, das Futter sei oft nicht artgerecht und bringe den Tieren daher den sicheren Tod. Ferner stellt die Fütterung ihrer Ansicht nach einen massiven Eingriff in die natürlichen Prozesse unseres Ökosystems dar, bei denen es um die Auslese im Sinne der Lehre Charles Darwins geht: Nur die Starken überleben und die Natur ist bei der Ermittlung dieser kräftigen Individuen bekanntermaßen wenig zimperlich. Das ist auch gut so, meinen viele Gegner der Winterfütterung, die die natürliche Selektion als idealen Regulationsmechanismus betrachten.

Befürworter der Fütterung halten dagegen, dass der Mensch vielerorts durch die großflächige Eliminierung der ursprünglich in der Natur vorhandenen Nahrungsquellen der Vögel eine massive Störung des natürlichen Ökosystems herbeigeführt hat. Somit seien die Überlebenschancen der Wildvögel aufgrund der Lebensraumzerstörungen durch den Menschen in einigen Regionen deutlich herabgesetzt, von einem gesunden Ökosystem könne dort deshalb keine Rede mehr sein, argumentieren die Befürworter. Außerdem habe der Mensch die Vögel schon vor Jahrhunderten an ein “Zubrot” gewöhnt, als er damit begann, Landwirtschaft zu betreiben und auf Bauernhöfen beispielsweise Korn und dergleichen in Scheunen zu lagern beziehungsweise riesige Flächen zu bewirtschaften, die hungrige Vögel geradezu einluden

Ein weiteres Argument der Befürworter ist, dass es vor allem für Kinder und Jugendliche ein unvergleichliches Erlebnis darstellt, heimische Wildvögel an einem Futterplatz aus nächster Nähe beobachten zu können. Derlei Erlebnisse sind wichtig, um ein Interesse an den ökologischen Zusammenhängen zu entwickeln sowie Achtung vor der Natur zu erlangen. Deshalb haben solche Beobachtungen am Futterplatz einen hohen pädagogischen Wert.

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Lärm macht krank

Freitag, den 3. Dezember 2010

Lärmschwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit in der Baubranche. Fast die Hälfte aller anerkannten Berufskarankheiten hat Lärm als Ursache.

Eine Kreissäge z.B. erzeugt bis zu 100 dB(A), doch schon 85 dB(A) können unheilbare Schäden verursachen. Ab 85 dB(A) sind Maßnahmen zur Lärmminderung vorgeschrieben. Sind keine möglich, kommt ein persönlicher Gehörschutz zum Einsatz, den ein Arbeitgeber ab einer durchschnittlichen Lärmbelastung von 80 dB(A) bereitstellen muss. Beratung hierzu erteilen auch die Experten der BG Bau.

Beitrag von Ralf Burger

Montag, den 29. November 2010

Zurzeit steht der zweite Bauabschnitt im Legoland Feriendorf in Günzburg an. Nachdem wir vor zwei Jahren bereits die ersten Ferienhäuser dort gebaut hatten, wurden wir in diesem Jahr auch mit dem Bau der weiteren Häuser beauftragt. Letzte Woche montierte ich die Schwellen für die ersten sechs und eigentlich sollten wir heute mit der Montage der Wände beginnen. Aber der Wintereinbruch mit Schneefall hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Unser LKW mit Tieflader, der die Elemente geladen hatte und auf die Baustelle transportieren sollte, blieb auf dem Weg dorthin liegen, weil es so glatt war. Was für ein Tag!

Beitrag von Ralf Burger

Dienstag, den 2. November 2010

In den vergangenen beiden Monaten montierte ich mit meinen Kollegen eine Trespa-Fassade bei der Firma SGL Carbon in Meitingen. Diese Fassade war sehr aufwändig, da sie eine Länge von 150 Metern und eine Höhe von 11Metern hatte. Wir mussten beim Zuschneiden der Platten und bohren der Löcher für die Befestigungsschrauben sehr genau arbeiten, damit die senkrechten und waagrechten Fugen exakt in den Fluchten verlaufen.