gumpp & maier blog
zurück zu gumpp-maier.de

Annemarie Streil-Dischler Annemarie Streil-Dischler

-Zimmerermeisterin
-Berufserfahrung seit 1986
-Im Unternehmen seit 2006
- Assistentin der Projektleitung

LÄCHELN :-)

Donnerstag, den 3. Dezember 2009

In unserem Weihnachtsbrief hat sich meine Kollegin mit dem Lächeln auseinandergesetzt.
Da ich ein Mensch bin, der sehr gerne lächelt und mir auch immer wieder  bewusst ist, das nur durch positives Tun und Denken alles gelingen und machbar sein kann, habe ich mir so meine Gedanken über diesen tollen Weihnachtbrief gemacht.
Dabei ist mir ein Zitat und ein Text, den ich in meiner ganz persönlichen Textesammlung bewahre, eingefallen!

Ein Lächeln   (Gedicht eines unbekannten Autors des 17.Jahrhunderts)

Ein Lächeln kostet nichts, aber  es gibt viel.
Es macht den reich, der es bekommt, ohne den,
der es gibt, ärmer zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick, aber die
Erinnerung bleibt - machmal für immer.
Niemand ist so reich, dass er ohne es auskommen
kann und niemand so arm, dass er nicht durch ein
Lächeln reicher gemacht werden könnte.

Ein Lachen bringt Glück ins Haus, fördert den
guten Willen im Geschäft und ist ein Zeichen für
Freundschaft.
Es gibt dem Erschöpften Ruh, dem Mutlosen
Hoffnung, dem Traurigen Sonnenschein und es ist
der Natur bestes Mittel gegen Ärger.

Man kann es nicht kaufen, nicht erbetteln, leihen
oder stehlen, denn es ist so lange wertlos, bis es
wirklich gegeben wird.
Manche Leute sind zu müde, dir ein Lächeln zu
geben. Schenke ihnen deines, denn niemand
braucht ein Lächeln nötiger als jener, der keines
mehr zu geben hat.

___________________________________________________________

Diesen Menschen die kein Lächeln mehr  haben,  für sich oder für Andere,
können wir nur noch ein Zitat auf den Weg geben:

Bob Hope ein bekannter Autor und Comedian beantwortete die
Frage: “Warum er lache?” damit

“Weil ich mich nicht überanstrengen will, denn zu einem lachenden Gesicht
braucht man nur 13 Muskeln, während man für ein todernstes Gesicht 60 Muskeln benötigt!”

In diesem Sinne; wenn schon keine Frohnatur dann wenigstens Minimalist !

“Energieausweis”

Dienstag, den 1. Juli 2008

Ein “Energieausweis” ist ein Dokument, das ein Gebäude energetisch bewertet.
Heute beginnt die Ausweispflicht im Falle des Verkaufs oder der Vermietung für Wohngebäude, die bis 1965 erbaut wurden. Für jüngere Wohngebäude erst am 01.Januar 2009. Für alle Nichtwohngebäude müssen Energieausweise erstmals ab dem 01.Juli 2009 ausgestellt und ausgehängt werden.

Das heißt das bei Errichtung, Änderung oder Erweiterung von Gebäuden nach der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) ein Energiebedarfsausweis aufzustellen ist. Besitzer von bis 1965 errichteten Gebäuden müssen neuen Mietern und Eigentümern ab heute einen Energieausweis für ihr Gebäude vorlegen, für spätere Gebäude ab dem 1.Januar 2009. Dabei besteht in einer Übergangsfrist bis 1.Oktober 2008 noch die Möglichkeit für alle Gebäudeeigentümer, sich eine preiswerten verbrauchsbasierten Energieausweis erstellen zu lassen. Bei Verkauf und Neuvermietung ohne Nachweis drohen Bußgelder bis zu 15000,00 Euro.

Wer als Hauseigentümer sein Heim also weder verkaufen noch vermieten möchte, benötigt auch keinen Energieausweis.

Dem Energieausweis sind Vorschläge für die Verbesserung der Energieeffiziez des Gebäudes (kostengünstige Modernisierungsvorschläge für Bestandsgebäude) beizufügen, sofern kostengünstige Modernisierungsmaßnahmen möglich sind.

Mit den Ergebnissen ist ausdrücklich kein Rückschluss auf die tatsächlich auftretenden Energiekosten möglich. Gründe dafür sind, dass die Ergebnisse auf ein Normklima in Deutschland bezogen werden und nutzungsabhängigen Einflüssen unterliegen.

Im Bedarfsausweis werden als Ergebnis der Primär- und der Endenergiebedarf ausgewiesen, im Verbrauchsausweis der Energiekennwert .

  • Primärenergie Dieser Wert soll die Umweltverträglichkeit der energienutzung des Gebäudes signalisieren. Dies kann dann irreführend sein, wenn umweltverträgliche Energieträger, wie z.B. Holz, in unsanierten Gebäuden eingesetzt werden. Hier geht eine relativ gute Umweltverträglichkeit mit eventuell hohen Kosten einher.
  • Endenergiebedarf Der Endenergiebedarf ergibt sich aus einer theoretischen Berechnung für das Gebäude. Ein niedriger Bedarf kann durch gute Wärmedämmung, Fenster mit Wärmeschutzverglasung, eine effiziente Anlagentechnik und eine effiziente Anlagensteuerung und Überwachung, z.B. durch Gebäudeautomation oder Raumautomation erreicht werden.
  • Energieverbrauchskennwert Dieser Wert wird aus realen Verbrauchswerten der letzten drei Jahren errechnet. Deshalb spiegelt dieser Wert in Verbindung mit dem Energieträger auch die Energiekosten des gesamten Gebäudes für den zurückliegenden Zeitraum wider.

Wo sind wir dabei?

Dienstag, den 1. April 2008

Heute Abend wird uns unser Chef Alexander Gumpp im Rahmen einer kleinen Mitarbeiter-Versammlung einen Überblick geben, an welchen Entwicklungen und Forschungsprojekten die Gumpp & Maier GmbH beteiligt ist.
Darauf bin ich schon sehr gespannt, weil im Tagesgeschäft solche Infos oft untergehen und nicht wahrgenommen werden.
Es ist sehr wichtig,dass die Mitarbeiter einen Einblick haben, was so läuft, damit sich auch hier mehr Verständnis für Zusammenhänge und Vorgehensweisen entwickeln kann.

“Sanierung - Ein Fall für Profi`s”

Montag, den 10. März 2008

oder für unsere neue Sparte weissraumwelt

In aller Munde ist das Sanieren von Bestandsgebäuden, um deren energetische Effizienz zu verbessern. Für die Bauwirtschaft entwickelt sich ein neuer Markt. Wir bei Gumpp & Maier wollen bei diesem Markt durch unsere Sparte “weissraumwelt” optimal mitmischen. Unsere Mitarbeiter haben für die Ausführungen das nötigen Know-how. Durch regelmäßige Schulungen in unserer Akademie versuchen wir unsere Mitarbeiter immer auf dem neuestem Stand der Technik zu halten.
Die momentane Diskussion über Klimawandel und Umweltschutz lenkt das Augenmerk immer zielgerichteter auf energetische Effizienz bei anstehenden Sanierungsvorhaben. Das sagt uns doch, dass hier nur auf Profis mit der nötigen Fachkunde gesetzt werden sollte.

Lösungen, um den Wandel zu verlangsamen oder zu begrenzen sind vorhanden. Wir haben uns vorgenommen die Bauherren von der Notwendigkeit des energieeffizienten Sanieren zu überzeugen und bei den Maßnahmen fachkundig zu begleiten.

Der Klimawandel lässt sich nicht mehr aufhalten, aber durch konsequentes Handeln kann die Menschheit den Anstieg der Temperaturen begrenzen.

Fünfte Jahreszeit geht zu End`

Donnerstag, den 31. Januar 2008

Zum Endspurt der Faschingszeit ein S`Faschingsrezept

Ma MUSS DOCH D`Leut gewissermaßen
an Fasching richtig spinnen lassen.
Denn hat dein Seelenleben einen Knautsch,
brauchst du keine Behandlung und keine Couch,
keine Psychotherapie

das bügelt uns der Fasching hi(n)
Der Urschrei “Humba” und “Hellau”,
befreit dich sofort vom seelischen “Stau”

Das Schunkeln, links, rechts, auf und nieder,
sprengt sofort dein Karriere - Mieder
Dann singst su noch aus voller Brust,
denn das vertreibt sofort den Frust.

Du sollst das “Maschkern ” probiern,
ein Narrengewand entstaubt dein Gehirn.
Sind deine Bandscheiben in Franzen,
die hängst du wieder ein beim Tanzen.

Das ist nicht nur meine Devise,
das ist eine Psychonalyse.
Der Fasching ist, sosteht da drin,
viel besser als jede Medizin.

Vor allem wirkt das auch viel schneller
Fasching holt deine Gesundheit aus dem Keller.
Wißt ihr, was man jetzt tut ? -

Ein jeder lupf mal seinen Hut.
Läßt Luft an den Kopf und an das Hirn,
die Frische, die müßt ihr doch spürn.

Wir spinnen ein bisschen, das befreit,
geniert euch nicht, ihr liebe Leut.

Und die Zeche zahlen, das lassen wir bleiben,

Ich lass mir den Fasching auf Rezept verschreiben!

Energie tanken in Ägypten

Donnerstag, den 13. Dezember 2007

In den letzten beiden Wochen waren fünf liebe Freunde und ich im Urlaub in Ägypten! Es war einfach toll! Das Wetter dort war sonnig, warm und windig, jedoch sehr angenehm.
In unserer ersten Woche haben wir eine Nilkreuzfahrt gemacht und dort einen interessanten geschichtlichen Teil des Landes gesehen und erlebt. Unser Reiseführer hat uns die Vergangenheit des Landes auf sehr mystische Art nahe gebracht. Trotz aller Anstrengungen der ersten Woche, kann ich es nur weiterempfehlen, dieses Land zu besuchen. Wir sind in Luxor an Bord unseres Schiffes gegangen und dann Richtung Assuan Staudamm gestartet. Nur einige Ziele die wir besichtigt haben will ich auch nennen: der Karnak Tempel, die Luxor Tempel Anlage, Kom Ombo, Edfu, in Assuan der Staudamm und die Stadt mit ihrem wilden Treiben, der Höhepunkt war für Abu Simbel das wir durch eine 4-stündige Fahrt durch die Wüste erreichten, beim Zurück erlebten wir noch eine Fatamorgana, sehr beeindruckend. Ja nun, man könnte noch vieles mehr nennen, aber das sollte jeder selbst mal erleben! In unserer zweiten Urlaubswoche waren wir am Roten Meer. Dort war Faulenzen pur angesagt! In einem super Hotel mit hauseigenem Riff, das wir täglich beim Schnorcheln bestaunt haben, hatten wir dann Gelegenheit, den Stress von zu Hause weiter weg zu schieben und die Woche purer Kultur setzen zu lassen.

Nichts desto Trotz bin ich froh wieder gesund zu Hause zu sein und meine drei Töchter in meiner Nähe zu haben.

Der Alltag hat uns wieder und so können wir mit neuem Elan und Kraft an unseren täglichen Aufgaben wachsen und groß werden!

Beitrag von Annemarie Streil-Dischler

Freitag, den 2. November 2007

“Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche.”

In unserem Betrieb hatten alle Mitarbeiter von unseren Chefs eine uns allen ungewohnte Aufgabe erhalten. Das Leitwort hieß “10+”. Damit wollen wir erreichen, dass die Effizienz unseres Betriebes durch unterschiedlichste Ansätze, wie z.B. Weiterbildung, besserer Nutzung persönlicher Stärken, strafferer Organisation und noch optimierterer Betriebsabläufe um 10% zu steigern. Wir sollten uns bewusst machen, welche Gestaltungsmöglichkeiten wir haben und wie veränderbar unsere Welt bzw. Arbeitswelt noch ist.

Wenn ich ehrlich bin, so dachte ich als Mitarbeiterin eines erfolgreichen Unternehmens mit anspruchsvollen Unternehmenszielen, dass wir schon ziemlich gut sind. Und einigen meiner Kollegen ging es bestimmt genauso. Aber unser Management hat uns gekonnt gezeigt, dass Steigerungen und Verbesserungen immer möglich sind, wenn der Wille dazu da ist. Also das heißt für mich im Klartext: “Jeder einzelne muss erst einmal lernen und erkennen, was mache ich gut, wo vielleicht spitze und wie bringe ich dies effektiver mit ins Betriebsgeschehen ein. Damit wird schon der Satz “Tue das Notwendige” umgesetzt.

das “Mögliche” , wollen wir nun in Teamarbeit erreichen. Denn im Team kann Höchstleistung erzielt werden, da unterschiedliche Talente gemeinsam zum Erfolg führen. Dabei sind in der Gruppe folgende Typen von Vorteil: “Machertyp, Kreativtyp, Perfektionstyp und Partnertyp.” Ein gutes Team legt am besten zu Anfang die Ziele und Spielregeln der Zusammenarbeit fest, die z.B. so aussehen können:

- Offenheit als Prinzip

- Austausch von Informationen (hierarchiefreie Kommunikation) statt Machtspielchen

- Feedbackkultur: Wir leben eine Lob- und Anerkennungskultur. Wir leben eine konstruktive Streitkultur. Dies bedeutet: Feedback geben. Feedback holen, direkt und spontan. Fragen können und zuhören können.

- Die Zusammenarbeit soll Spass machen, und im respektvollen Umgang miteinander wird dies leichter gelingen.

- Jeder ist zuständig, jeder kann Verantwortung übernehmen! Wenn nicht wir, wer dann? Die Veränderung beginnt bei uns.

Wenn wir als solches Team gut werden und bleiben, dann beginnen wir das “Mögliche” zu tun. Es wird Spaß machen, wenn wir alle in die gleiche Richtung gehen. Ja, ich bin mir sicher, irgendwann werden wir auch das “Unmögliche” schaffen.

Küche mal anders !!!

Freitag, den 28. September 2007

Die Firma Wiedemann Werkstätten aus Höchstädt hatte vor kurzem einen sehr interessanten Auftrag für eine “etwas andere” Küche in München. Die Edelstahl-Küche sollte komplett in einer von uns vorgefertigten Eichenholz-Raumkonstruktion eingebaut werden. Das gesamte Erscheinungsbild sollte an einen alten Schiffsrumpf erinnern. Dies wurde erreicht, indem wir die Oberfläche der Balken im Rohzustand belassen haben.

Im Moment wird die Küche montiert und ich bin schon sehr gespannt auf die Fotos, die mir von Herrn Wiedemann zugeschickt und dann natürlich auch hier erscheinen werden.

Das Gras wächst nicht schneller indem man daran zieht!

Mittwoch, den 22. August 2007

Eine Weisheit aus China sagt: “Das Gras wächst nicht schneller indem man daran zieht!”

Persönlich wird bzw. ist mir klar, alles benötigt seine Zeit. Aber mit der nötigen positiven Einstellung ist alles zu schaffen und zu erarbeiten. Wenn man bewusst seine Zeit, das Arbeiten und auch schon das Vorhaben erlebt und etwas erreichen will, ist alles möglich! Man muss sich nur eingestehen:”Es geht nicht von Heute auf Morgen!!”

Mehr Verantwortung macht Spaß !

Donnerstag, den 26. Juli 2007

Mittlerweile erweitert sich mein Aufgabenfeld immer mehr. Wenn wir Anfragen von Kunden erhalten, mache ich nicht nur Massenermitllungen und teilweise Preisanfragen bei Subunternehmern, sondern erstelle das komplette Angebot incl. aller notwendigen Daten. Wenn wir den Auftrag dann bekommen, überprüfe ich nochmal genau alle Daten und Maße, damit ich die anschließende Arbeitsvorbereitung erledigen kann. Ist diese dann abgeschlossen, schicke ich die Daten online direkt in unsere Fertigungshalle an die CNC-gesteuerte Abbundanlage. Ist der gesamte Auftrag dann abgewickelt, bin ich für die Rechnungserstellung zuständig. Somit geht alles von Anfang an über meinen Schreibtisch.