LÄCHELN :-)
Donnerstag, den 3. Dezember 2009In unserem Weihnachtsbrief hat sich meine Kollegin mit dem Lächeln auseinandergesetzt.
Da ich ein Mensch bin, der sehr gerne lächelt und mir auch immer wieder bewusst ist, das nur durch positives Tun und Denken alles gelingen und machbar sein kann, habe ich mir so meine Gedanken über diesen tollen Weihnachtbrief gemacht.
Dabei ist mir ein Zitat und ein Text, den ich in meiner ganz persönlichen Textesammlung bewahre, eingefallen!
Ein Lächeln (Gedicht eines unbekannten Autors des 17.Jahrhunderts)
Ein Lächeln kostet nichts, aber es gibt viel.
Es macht den reich, der es bekommt, ohne den,
der es gibt, ärmer zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick, aber die
Erinnerung bleibt - machmal für immer.
Niemand ist so reich, dass er ohne es auskommen
kann und niemand so arm, dass er nicht durch ein
Lächeln reicher gemacht werden könnte.
Ein Lachen bringt Glück ins Haus, fördert den
guten Willen im Geschäft und ist ein Zeichen für
Freundschaft.
Es gibt dem Erschöpften Ruh, dem Mutlosen
Hoffnung, dem Traurigen Sonnenschein und es ist
der Natur bestes Mittel gegen Ärger.
Man kann es nicht kaufen, nicht erbetteln, leihen
oder stehlen, denn es ist so lange wertlos, bis es
wirklich gegeben wird.
Manche Leute sind zu müde, dir ein Lächeln zu
geben. Schenke ihnen deines, denn niemand
braucht ein Lächeln nötiger als jener, der keines
mehr zu geben hat.
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Diesen Menschen die kein Lächeln mehr haben, für sich oder für Andere,
können wir nur noch ein Zitat auf den Weg geben:
Bob Hope ein bekannter Autor und Comedian beantwortete die
Frage: “Warum er lache?” damit
“Weil ich mich nicht überanstrengen will, denn zu einem lachenden Gesicht
braucht man nur 13 Muskeln, während man für ein todernstes Gesicht 60 Muskeln benötigt!”
In diesem Sinne; wenn schon keine Frohnatur dann wenigstens Minimalist !

Annemarie Streil-Dischler