Beitrag von Stefan Schneider
Donnerstag, den 20. Dezember 2007Diese Woche durfte ich beim Abbund mitarbeiten. Wir fertigten einen Dachstuhl, der nach Italien geliefert wird. Es macht schon Spaß auch Aufträge fürs Ausland abzuwickeln.
Stefan Schneider
- Zimmerer
- Berufserfahrung seit 2001
- Im Unternehmen seit 2001
- Mitarbeiter Fertigung und Montage
Diese Woche durfte ich beim Abbund mitarbeiten. Wir fertigten einen Dachstuhl, der nach Italien geliefert wird. Es macht schon Spaß auch Aufträge fürs Ausland abzuwickeln.
Auf einer Altbau-Baustelle mussten wir eine Fassade modernisieren, d.h. auch energieeffiezienter machen. Es kam eine 12cm dicke Isolierung drauf und dann wurde eine Holzfassade davorgesetzt.
Auf meiner momentanen Baustelle in München machen wir einen Anbau an ein bestehendes Haus und die komplette Fassade des Hauses wird dann mit Eternitplatten verkleidet. Das hat den Vorteil, dass man nie wieder etwas daran machen muss, wie zum Beispiel streichen und es verwittert nicht.
Ich war im September zwei Wochen im Urlaub. Viel essen, viel relaxen, ein bisschen feiern. Es war ein schöner Urlaub auf Ibiza, den ich nicht so schnell vergesse. Darum kann ich mich jetzt frisch erholt wieder auf meine Arbeit konzentrieren und freu mich auf neue Herausforderungen.
Ich finde es super, wenn uns Bauherren nicht nur wegen unserer fachlichen Kompetenz loben, sondern uns auch als ruhige, sachliche und angenehme Menschen beschreiben, die mit viel Geduld ihre Fragen beantworten.
Bei Biberschwanzplatten könnte man doch meinen, dass von den Herstellern her die Produkte alle gleich sind. Da gibt´s aber große Unterschiede. Bei den Ortgangziegeln der Firma Erlus zum Beispiel muss man nur jeden Zweiten und keinen Breiten montieren. Man spart viel Zeit und damit Geld. Später können die Ortgänge bei Bedarf auch einfach ausgewechselt werden, da man jede zweite Platte ohne Mühe herausnehmen kann.
In den letzten Wochen durfte ich in einer anderen Firma mitarbeiten. Da es eine Schreinerei war, freute ich mich auf die Herausforderung als Zimmerer. Wir mussten mehrere Messestände aufbauen. Fußboden, Decken, Wände, Möbel, Küchen und zuletzt auch noch eine Treppe waren einzubauen. Alles Arbeiten, bei denen man sehr genau arbeiten musste. Da man ja als Zimmermann auch genau arbeiten muss, speziell bei unseren Holzhäusern wo auch alles passgenau sein muss und vieles sichtbar ist, hatte ich einen Vorteil und tat mich nicht schwer, die Herausforderung bei dieser Firma anzunehmen.
Ich durfte vor ein paar Wochen den Kranführerschein machen. Dabei lernte ich viele neue Gefahren kennen, die mir vorher gar nicht so bewusst waren. Seitdem fahre ich überlegter.