Unter der Überschrift: ” Umweltschutz in neuer Halle” war am vergangenen Mittwoch in der “Donau-Zeitung” folgender Bericht zu lesen
Höchstädt (mia) - Der Bau erfolgt in Rekordzeit: Das Richtfest für das neue Logistikzentrum der Firma Grünbeck in Höchstädt ist ein Vorzeigeobjekt. Nicht nur, was die Schnelligkeit betrifft, sondern auch bei Dämmung und Umweltschutz. Selbst bei 30 Grad Außentemperatur ist es im Rohbau der Halle angenehm kühl. Da wundert es nicht, dass der Standard der Energieeinsparverordnung um gut 40 Prozent unterschritten wurde. Doch für die Bauherren ist noch anderes wichtig: „Wir liegen im Zeitplan für dieses Projekt. Das ist wichtig, denn wir brauchen aufgrund der Auslastung zügig weitere Kapazitäten“, konstatiert Walter Ernst, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH.
Bildquelle: ALFA
Im 60. Jahr des Bestehens wird mit dem neuen Werkskonzept die größte Investition in der Geschichte des Unternehmens fortgeführt. Die Daten des neuen Logistikzentrums sind beeindruckend: Auf einer Fläche von mehr als 2700 Quadratmetern ist Platz für 3200 Euro-Paletten. Für das Gebäude mit einer Höhe von 14 Metern verlas Mathias Holzschuh von der Firma Gumpp & Maier in Binswangen den Richtspruch. Zu den Gästen des Richtfestes gehörten neben Vertretern der beteiligten Baufirmen und den beauftragten Handwerkern auch die Höchstädter Bürgermeisterin Hildegard Wanner. Sie zollte Respekt dafür, wie schnell der Bau umgesetzt wurde, und meinte, das grüne Band von Grünbeck sei Hoffnung für die Zukunft, auch für die Stadt Höchstädt.
Peter Lachenmeir, Prokurist bei Grünbeck, zeigte sich ebenfalls hocherfreut über den Baufortschritt. „Wir werden in der neuen Halle im September unser Jubiläum feiern. Den Plan B Nordschwabenhalle haben wir abgesagt.“ Die neue Halle der Firma Grünbeck mit einem Bruttorauminhalt von gut 33 000 Kubikmetern werde Platz für alle Gäste bieten.