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Josef Maier Josef Maier

- Zimmerermeister
- Berufserfahrung seit 1983
- Im Unternehmen seit 1998
- Geschäftsführer

Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2007

Montag, den 29. Oktober 2007

Zum diesjährigen Zimmerer-Holzbaugewerbetag wurde nach Obersdorf geladen, wo auch wir teilgenommen haben.

Ca. 350 Teilnehmer hatten hierbei die Möglichkeit parallel stattfindende Seminarreihen mit folgenden Themenblöcken zu besuchen:

· IQ-Check, Fortbildungsmaßnahmen

· Fachtagung Holzhaus

· Fachtagung Holzhausbau

Bei der Fachtagung Holzhausbau waren unter anderem auch Eckpunkte von Verträgen ein wichtiges Thema. Inhaltlich möchte ich hierzu speziell auf die Wichtigkeit der Abnahme eingehen.

Die Abnahme löst ein ganzes Bündel von Rechtsfolgen aus wie z. B.

· Ende Erfüllungsstadium

· Gefahrübergang

· Umkehr Beweislast

· Fälligkeit der Vergütung

· Verzinsung Werklohn

· Verjährungsbeginn der Vergütung

· Verjährungsbeginn der Gewährleistung

· Verlust nicht vorbehaltener Ansprüche

Demnach kann man jedem nur empfehlen, zwingend bei allen Bauleistungen eine förmliche Abnahme durchzuführen. Allein der Nachweis über das Abnahmeformular kann hierbei zu den o. g. Punkten sehr hilfreich sein.

Bei der fiktiven Abnahme fehlt meistens der entsprechende Nachweis.

Abschließend möchte ich dem Zimmererverband für die perfekte Organisation und Abwicklung des Holzbautages ein großes Lob aussprechen.

Guter Auftragseingang im September

Freitag, den 28. September 2007

Die Mühen in unserem Vertrieb tragen Früchte. Im September konnten wir einen sehr guten Auftragseingang verzeichnen. Unter anderem dürfen wir für die DLRG-Leipheim ein neues Vereinsheim bauen. Die Auftragserteilung freute mich besonders, da wir hier mit einem konventionell gemauerten Bau gemessen wurden. Die Hauptargumente zu unseren Gunsten waren hierbei:

  • Bauen zum absoluten Festpreis
  • Verkürzte Bauzeit
  • Energetische Vorteile
  • Größeres mögliches Potenzial an Eigenleistungen für den Innenausbau

Aber sehen Sie selbst, was die DLRG- Leipheim der Presse zu berichten hatte:

ausschnitt-artikel-uber-neubau.pdf

Goldener Herbst

Samstag, den 25. August 2007

In den letzten Wochen konnten wir einen guten Auftragseingang verzeichnen.

Die gebeutelte Baubranche in 2007 hatte auch uns im zweiten Quartal erreicht. Nur wenige Neuauftäge gingen ein, diese waren dazu noch schwer umkämpft. Überstunden und Urlaub mussten abgebaut werden. Nur gut das aus 2006 von unseren Mitarbeitern noch ausreichend Urlaub und Überstunden vorhanden waren.

Ab Juli ist jedoch wieder ein starker Aufwärtstrend bei uns erkennbar. Mit unserer neuen Marke weissraumwelt für renvovieren, sanieren und modenisieren haben wir uns richtig positioniert, und haben hierdurch ein weiteres Standbein gefunden.
Über die Neuaufträge haben wir derzeit einen unterschriebenen Auftragsvorlauf von ca. 12 Wochen. Konkrete Zusagen für weitere Projekte werden uns im Herbst und Winter lange Arbeitstage und -wochen bescheren. Das Team von Gumpp & Maier kann sich also auf einen arbeitsreichen Herbst einstellen! Genau das brauchen wir auch, um die Sommerdelle auszubügeln. Im Urlaub nochmal richtig Luft holen und dann nochmals mit vereinten Kräften ran an den Speck.

Teilnahme am Betriebsvergleich

Freitag, den 27. Juli 2007

Der Betriebsvergleich ist ein Gemeinschaftsprojekt des Zimmerer- und Holzbaugewerbes.

Jährlich kann jedes Mitgliedsunternehmen am Branchenvergleich der Zimmerer - und Holzbaubetriebe teilnehmen.

Die Branchenauswertung soll Abbild der Mitgliedsbetriebe des gesamten Zimmerer- und Holzbaugewerbes sein.

Die Vorteile für den teilnehmenden Betrieb sind:

  • Individuelle Auswertung der Kosten- und Erlösstruktur, Produktivität, sowie Bilanzstruktur
  •  Eine durchgängige Abbildung vom Zustandekommen des Betriebsergebnisses.
  •  Branchenvergleich innerhalb der Größenklassen und nicht am Gesamtdurchschnitt.
  •  Erkennen der Stärken und Schwächen, um zielgerichtet reagieren zu können.

Demnach hat sich Gumpp & Maier auch in diesem Jahr entschieden, wieder am Betriebsvergleich teilzunehmen, um auf die Veränderungen am Markt reagieren zu können.

Gerne halte ich Sie auf dem Laufenden und informiere Sie, wie unser Unternehmen im Branchenvergleich liegt.

Zwei-Schichtbetrieb der Abbundanlage

Montag, den 2. Juli 2007

Seit knapp 4 Wochen fahren wir nun endlich wieder den Zwei-Schichtbetrieb an unserer Abbundanlage.

Aufträge aus Italien und England stützen uns hier entscheidend.

Über unseren Hauptlieferanten für Schnitt- und Hobelware der Fa. Scheiffele & Schmiederer KG aus Dillingen, erhalten wir hierbei Abbundaufträge die einerseits das Liefergeschäft des Dillinger Großhänders nach Italien ausbauen, und anderseits wird dadurch unsere Abbundanlage weiter ausgelastet.

Die Finnforest Merk GmbH aus Aichach liefert in den Nordwesten Europas, nach England Holz (Leno-Massivbauteile) incl. Abbundleistung. Bei Leno-Massivbauweise werden gütesortierte Fichtenlamellen über Kreuz zu großformatigen, tragenden Platten verarbeitet.
In Kombination unserer Abbundleistung kann hiermit finnforest Merk einzigartige Produkte europaweit anbieten.

Aber auch in Deutschland scheint die Baubranche wieder in Tritt zu kommen. Über die Abbundaufträge meinen wir einen Art Wirtschafts-Indikator zu haben. Demnach kommen zumindest ab Anfang Juni wieder Neubauten in Deutschland zum Laufen.

Unsere neue Abbundanlage K2 mit 5- Achs-Aggregat und vielem mehr, ist seit Januar in Betrieb. Durch kurze Maschinenlaufzeiten bzw. optimierte Abläufe, haben wir gegenüber unseren Mitanbietern, dadurch wirtschaftliche Vorteile.

Sollten Sie bei uns noch nicht Kunde sein bzw. Abbundarbeiten in Auftrag gegeben haben, würden wir gerne unsere Leistungsfähigkeit zu fairen Preisen unter Beweis stellen.

Angespannte Bauwirtschaft

Samstag, den 12. Mai 2007

Das Konjunktur - Hoch der Bauwirtschaft scheint für ´s erste vorbei zu sein. Durch das Streichen der Eigenheimzulage zum 31.12.05 sowie der Mwst.-Erhöhung zum 01.01.07 fehlen den privaten Bauherren die Anreize, Geld in den Bau eines neuen Eigenheimes zu investieren. Entgegen der allgemeinen Stimmung im Lande, scheint sich der Aufschwung im Wesentlichen auf die Industrie zu begrenzen. Laut stat. Bundesamt ist der Rückgang der Neubau-Genehmigungen derzeit bei ca. 25% im Vergleich zum Vorjahr.
Noch in 2006 klagten die meisten Unternehmer, dass sie nicht mehr wissen wie sie die Arbeiten bewältigen sollen. Wann aber hatte die Baubranche zuletzt den Luxus, ausreichend Nachfrage/Aufträge zu haben. Das kurze Zwischenhoch ist schon wieder verblasst. Der milde Winter hat zudem die Firmen komplett über die Wintermonate arbeiten lassen, so dass die überhängenden Aufträge abgearbeitet wurden.

Es bestätigt sich mit unserer neuen Marke: weissraumwelt für renovieren, sanieren, modernisieren den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Investiert wird derzeit fast ausschließlich in diesem Bereich, so betätigt sich dies zumindest bei unserem Auftragseingang.

Ich darf Ihnen als zukünftiger Bauherr auf den Weg geben, dass Sie in 2007 trotz erhöhter Mwst. deutlich günstiger bauen können als im Vorjahr. Die Materialpreis-Explosionen von 2006 sind Vergangenheit, durch die Auftragsknappheit in der Baubranche wird der Markt wieder enger und für Sie somit noch interessanter, da wirtschaftlicher und spitzer kalkuliert werden muss. Und natürlich die Materialpreise wieder rückläufig sind.

Sanieren und modernisieren ist CO2 - Einsparung und Ihr persönlicher Beitrag zum Klimaschutz, schieben Sie Ihre notwendigen Investitionen nicht auf die lange Bank.

Gesellschafterversammlung/Planzahlen 2007

Mittwoch, den 21. März 2007

Anfang der Woche haben wir im Rahmen der Gesellschafterversammlung auf ein erfolgreiches Jahr 2006 zurückblicken können. Die Planzahlen wurden im Wesentlichen in allen Unternehmensbereichen erreicht. Investitionen in 2006 in Höhe von über 300.000,00€ (Abbundanlage und Fuhrpark) sollten das Unternehmen auch in Zukunft einen weiteren, kleinen Schritt nach vorne bringen.
Auch die Planzahlen 2007 wurden einstimmig verabschiedet. Gesamtbetrieblich werden wir ca. 5,8 Mio Umsatz ansteuern, was einer Steigerung von ca. 0,5Mio entspricht.Hiebei sehe ich meine Hauptaufgabe darin, strukturierte Abläufe zu schaffen und die Prozesse weiter zu optimieren.