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Josef Maier Josef Maier

- Zimmerermeister
- Berufserfahrung seit 1983
- Im Unternehmen seit 1998
- Geschäftsführer

Gumpp & Maier international

Freitag, den 16. Juli 2010

Im europäischen Ausland wird man immer mehr auf Gumpp & Maier aufmerksam und die Auftragseingänge zeigen, dass man uns wohl auch einiges zutraut. In Kooperation mit der Firma Hunsinger sind wir ja schon mehrere Jahre in Frankreich tätig, wo wir nicht nur Einfamilienhäuser bauen, sondern auch große gewerbliche und öffentliche Projekte abwickeln.
Dies sind zum Beispiel die neue Fakultät einer Universität, eine Skistation in den Vogesen, der Bürokomplex der Firma “Sonnenkraft”, zwei Altenheime usw.
In diesem Jahr kamen nun Aufträge in Holland und England hinzu. Gerade für unsere englischen Kunden war unser Know How im Bereich Passivhaus-Holzbau ein großes Kriterium bei der Auftragsvergabe. Der Wissensvorsprung, den der deutsche Holzbau hier im Gegensatz zu den “Kollegen” auf der Insel hat, ist enorm und von der Jahrzehnte langen Erfahrung profitieren die Kunden natürlich gerne.

Für ein mittelständisches Unternehmen ist dies alles natürlich auch eine große Herausforderung, denn man muss sich mit vielen Dingen beschäftigen, die neu sind und umfangreiche Informationen zu den Themen Din-Normen, Zulassungen, Genehmigungsverfahren, Baurecht usw einholen. Es gilt vieles abzuklären, um später keine bösen Überraschungen zu erleben. Auch die Logistik für den Transport und die Abwicklung vor Ort ist bei solchen Projekten sehr aufwändig. Aber natürlich macht das auch Spass und wir können als Unternehmen daran wachsen und neue Erfahrungen sammeln.
Ich bin sehr gespannt, wie sich die Auslandsaufträge entwickeln werden und wir als Unternehmen in Zukunft in anderen Ländern wahrgenommen werden.

Mit einem tollen Team ist alles zu schaffen!

Dienstag, den 29. Juni 2010

Nachdem es zu Beginn des Jahres nach dem langen Winter eher schleppend anlief, hat sich das mittlerweile komplett geändert und wir sind in unseren Kapazitäten auf lange Sicht voll ausgelastet. In der Fertigung fahren wir zwei und teilweise sogar drei Schichten, um die Aufträge abarbeiten zu können. Auch Samstagsarbeit lässt sich im Moment nicht vermeiden, um alles zu bewältigen.
Dieses enorme Arbeitspensum, das zur Zeit nicht nur in der Fertigung, sondern natürlich auch in der Arbeitsvorbereitung und in der Projektleitung anfällt, ist nur mit engagierten und einsatzbereiten Mitarbeitern möglich, die als Team arbeiten, Mehrarbeit leisten und mitunter auch ihr Privatleben hinten anstellen.
Wir sind bin froh, eine solche Truppe zu haben, mit der man zusammen alles leisten kann. Bei dem Druck, der zur Zeit herrscht, hoffe ich , dass wir keine Arbeitsunfälle haben, unser Maschinenpark ohne große Störungen läuft und wir uns dann voraussichtlich im Spätherbst wieder mit normaler Geschwindigkeit unsere Aufträge abwickeln können.
Auf diesem Weg möchte ich allen ein dickes Lob und große Anerkennung aussprechen!

Zwischenfazit nach dem 3.Quartal

Montag, den 5. Oktober 2009

Gott sei Dank ist die, schon seit vielen Jahren gebeutelte Baubranche von der momentanen Wirtschaftskrise weitgehend verschont geblieben. Das bestätigen auch die meisten unserer Berufskollegen.
Auch bei Gumpp & Maier war von einer Krise in diesem Jahr noch nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil: Topleistungen im Vertrieb haben schon sehr früh die Basis für ein gutes Jahr geschaffen, sodass wir nach dem 3.Quartal eine Umsatzsteigerung von knapp 20% vorweisen können.
Um die vielen Aufträge umsetzten zu können, haben wir sogar zusätzliches Personal benötigt, und auch unsere übrigen Mitarbeiter zeigten sich sehr engagiert. Unzählige Zusatzschichten und sogar Samstagsarbeit waren von Nöten und wurden von unserem Team mit Motivation im 2- und 3- Schichtbetrieb geleistet.
Mit gewohnter Zuverlässigkeit und gleichem Engagement werden wir sicher das letzte Quartal ebenso problemlos meistern. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir einen Auftragsbestand von gut 4 Monaten und wollen diesen natürlich zum Ende des Jahres bis April 2010 ausweiten, um vernünftig aus dem Winter zu kommen.
Ich bin mir sicher, dass wir mit der Unterstützung unserer Mitarbeiter auch weiterhin einer Krise keine Chance geben werden!

Mitführung und Vorlagepflicht von Ausweispapieren für alle Mitarbeiter

Mittwoch, den 11. März 2009

Bestimmungen im Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz
Jede im Baugewerbe tätige Person ist seit dem 1. Januar 2009 verpflichtet, während der Beschäftigung einen Personalausweis oder einen Pass mitzuführen und den Behörden der Zollverwaltung bei einer Kontrolle auf Verlangen vorzulegen.

Diese Verpflichtung gilt nicht nur für gewerbliche Arbeitnehmer, sondern auch für Betriebsinhaber, Angestellte, Poliere und Auszubildende. Außerdem gilt diese Regelung auch für geringfügig Beschäftigte und Praktikanten. Die Vorlagepflicht ist ebenso vom Einsatzort unabhängig, sprich die Mitführung gilt generell für die Baustelle sowohl als auch für das Büro.
Ein Verstoß gegen diese Mitführungspflicht kann mit einem Bußgeld von bis zu 5.000€ belegt werden.

Sinn und Zweck dieser Verpflichtung ist es die bessere Möglichkeit der Identitätsfeststellung aller bei einer Prüfung angetroffenen Personen.

Die Mitführungspflicht des Sozialversicherungsausweises ist seit dem 31.12.08 entfallen.

Alle Mitarbeiter werden von uns schriftlich mit Gegenzeichnung auf die Mitführungspflicht- und Vorlagepflicht hingewiesen.

Gumpp & Maier bringt Tirol nach Franken

Mittwoch, den 13. August 2008

Im April erreichte uns eine ungewöhnliche Anfrage:
Die Eventagentur aro-konzerte aus Würzburg hatte die Idee, eine mobiles Festzelt in Holzbauweise fertigen zu lassen. Es sollte wie ein Tiroler Haus aussehen und ca. 10 bis 15 mal pro Jahr zu unterschiedlichen Anlässen in ganz Deutschland aufgebaut werden.
Die Herausforderung für unsere Firma war, aus diesen groben Vorstellungen innerhalb kürzester Zeit ein technisch umsetzbares Konzept zu entwickeln:
Der “Stadlwirt” musste die hohen Anforderungen, die für sogenannte “fliegende Bauten” gestellt werden sowie der Statik und dem Brandschutz entsprechen. Die einzelnen Bauteile mussten gut transportierbar und relativ einfach zusammenbaubar sein.
Außerdem sollte die Optik alle verbauten Hölzer den Flair einer Almhütte vermitteln, dh das Außen- und Innenschalung eine gehackte und gebürstete Oberfläche erhalten:

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Nur durch den massiven Einsatz aller Mitarbeiter und auch deren Begeisterung für diesen nicht alltäglichen Auftrag konnte der Bau innerhalb von nur 4Wochen nach Auftragserteilung fertiggestellt werden.

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Wir haben dafür ca. 2100 Arbeitsstunden benötigt und es wurden 200m³ Material, dh. Holz, Holzwerkstoffplatten, Dämmung in die Wand- und Dachbauteile verbaut. Außerdem kamen noch ca. 5 to. an Stahl und Stahlbauteilen hinzu.
Das Tiroler Haus hat eine Abmessung von 14,5m x 26m x 5m, das entspricht 1600m³ umbauten Raum und bietet Platz für ca. 300Gäste.
Ein Obergeschoss für weitere 250Plätze ist für den Herbst bereits fest geplant.

Das Projekt ist rundum gelungen und die Auftraggeber sind begeistert von der Umsetzung ihrer Vorstellungen.
Am 03.Juli waren wir dann mit einigen Mitarbeiter zur Eröffnung des “Tiroler Hauses” auf dem Kiliani-Volksfest in Würzburg eingeladen.
Die Stimmung war super und auch alle anderen Gäste haben die Begeisterung für dieses “etwas andere” Festzelt geteilt.
In den folgenden beiden Wochen, in denen das Volksfest stattfand, war der “Stadlwirt” täglich komplett ausgebucht und ein Publikumsmagnet.

Wir Schwaben haben also ein schönes Stück Tirol nach Franken gebracht.

Fertigungsplanung

Montag, den 5. Mai 2008

Fertigungskapazitäten

Wieder ein Ergebnis aus unserem internen laufenden Projekt 10 plus, ist die neu eingeführte Planung für die Fertigung. Nach Vorschlag von unserem Fertigungsleiter Hr. Seibold, planen wir unsere Fertigungskapazitäten jetzt wöchentlich neu

Hierbei reservieren wir vorab die Zeiten aus der Kalkulation, um den notwendigen Personalbedarf zu ermitteln, und die mögliche Belegung der Fertigungstische optimal ausnutzen zu können. Je nach Fertigungsgrad und Arbeitsfortschritt kann dann täglich die Feinabstimmung für den notwendigen Personalbedarf erfolgen.

Somit können wir noch exakter unsere internen Abläufe planen und die uns so wichtige Termintreue gegenüber den Auftraggebern gewährleisten.

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Gut erholt, weit weg vom Alltagsstress

Montag, den 31. März 2008

Immer wieder zieht es uns nach Florida in unser Urlaubsdomizil namens Cape Coral, welches auch das KLEIN-VENEDIG von Florida genannt wird.
Über einen Bekannten haben wir die Möglichkeit dessen Haus anzumieten, wir haben dort inzwischen schon fast unser zweites Zuhause gefunden. Man kennt sich bestens aus, weiß wo man die schönsten Flecken der Erde findet, und weiß natürlich auch wo man seinen Gaumen so richtig verwöhnen kann.

Mit diesen Dingen findet man doch recht schnell den nötigen Abstand vom Allstagsstress und es heißt nur noch relaxen und entspannen.

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Ein motiviertes Team schafft alles

Donnerstag, den 28. Februar 2008

Auf Grund des Auftrags für die Legoland Ferienhäuser ist im Moment der Einsatz aller Mitarbeiter besonders gefragt. Es sind bis zum 03. Mai 45 Ferienhäuser teilschlüsselfertig an das Legoland Günzburg zu übergeben. Nach einer detaillierten Zeitplanung kann der Auftrag nur über eine Vorfertigung im 2- Schichtbetrieb und einer entsprechenden Überstundenbereitschaft aller Mitarbeiter abgewickelt werden.
Per Stand Ende Februar haben wir inzwischen 13 von 45 Häuser montiert, und liegen somit genau im Zeitplan.
Auf diesem Wege möchten ich allen Mitarbeitern für ihr Engagement und den motivierten Einsatz danken, und hoffe, dass ich auch für den weitern Ablauf auf deren Unterstützung zurück greifen kann. Es ist schön zu sehen, dass nahezu alle begriffen haben, welch große Aufgaben wir als Team und Einheit fähig sind zu meistern.
Besonderen Dank ist hierbei auch dem Projektleiter Mayr Günter auszusprechen, der in kürzester Zeit die Vorbereitung und Planung bis zum Fertigungsbeginn realisieren musste.
Jeden Morgen durch die Fertigung zu gehen und zu sehen, wie ein Haus nach dem anderen entsteht, wenn alle Abläufe ineinander greifen, ist ein gutes Gefühl. Wenn dies dann nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen Bestätigung und zugleich auch Ansporn ist, dann hat sich wieder mal gezeigt, dass nichts über gute Teamwork geht.

Das neue Jahr kann kommen

Freitag, den 21. Dezember 2007

Eine wirklich schöne Bescherung gab es für uns in diesem Jahr ein paar Tage vor Weihnachten:

Die Legoland Freizeitpark GmbH baut im nächsten Jahr direkt neben dem Freizeitpark in Günzburg eine Ferienhausanlage mit insgesamt 45 Ferienhäusern, um die Attraktivität noch weiter zu steigern.
Nach einer intensiven Planungs- und Ausschreibungsphase kam es in der vergangenen Woche zur Auftragsvergabe, und unser Unternehmen erhielt hierfür den Zuschlag. Mit Ausschlag gebend für diese Entscheidung war nach Aussage der Verantwortlichen die sehr guten Erfahrungen, die mit der Gumpp & Maier GmbH im vergangenen Jahr beim Bau der Piratenstation im Legoland gemacht wurden.

Ganz konkret heißt das für uns nun, dass wir in 2008 allein mit diesem Projekt eine Vollauslastung für gut drei Monate und mit den Aufträgen, die sonst noch im Hause sind, jetzt schon eine Betriebsauslastung bis Mitte des kommenden Jahres haben.
Zusammen mit weiterhin intensiver Arbeit in Marketing und Vertrieb, sowie einer steigenden Nachfrage bei professioneller Sanierung, wird unser Unternehmen, davon bin ich überzeugt, auch 2008 sehr erfolgreich sein. Die Anstrengungen aller und unser hoher Leistungs- und Qualitätsanspruch sind mit Sicherheit wichtige Gründe für diesen Erfolg.
Gleichzeitig motiviert ein solcher Auftrag zum Jahresende natürlich auch, mit Energie und Elan auf diesem Weg weiterzugehen.

Allen unseren Mitarbeitern,Kunden, Partnern und Interessenten wünsche ich ein harmonisches Weihnachtsfest und im neuen Jahr Gesundheit, Glück und Energie für kommende Aufgaben.

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Josef Maier

Dachsanierung von oben

Freitag, den 30. November 2007

Bei vielen Gebäuden steht die Erneuerung der Dachdeckung an. Dies ist die passende Gelegenheit in einem Zuge auch die Wärmedämmung des Daches zu verbessern.

Bei ausgebauten Dachgeschossen wird demnach die Sanierung “von oben” notwendig. Zunächst ist die Beurteilung des baulichen Zustandes notwendig. Nach:

  • Brandschutzanforderungen
  • Schallschutz
  • Wärmeschutz
  • Sommerlicher Wärmeschutz
  • Luftdichtheit

Luftdichtheit: Ist keine definierte Luftdichtheitsebene gegeben, so kann diese z. B. vollflächig mit geeigneten Folien von außen hergestellt werden. Hierbei ist besonders auf die An- und Abschlüsse an angrenzende Bauteile zu achten.
Wärmedämmung: Ist die Sparrenhöhe ausreichend, um den Wärmeschutz zu verbessern? Hierbei ist es dann vorteilhaft die alte Dämmung auszubauen und durch eine neue mit einer niedrigeren Wärmeleitfähigkeit zu ersetzten. Oft macht auch die Erhöhung der Sparren Sinn, so kann die Dämmstärke erhöht werden, jedoch sind dann die Auswirkungen rundum für Traufe, Ortgang und Dachaufbauten zu berücksichtigen.

Schallschutz: Gegen Außenlärm muss die Mindestanforderung nach DIN 4109 erfüllt werden. Für den Fall das zusätzliche Dachfenster oder Gauben eingebaut werden, ist es ratsam eine schriftliche Vereinbarung mit dem Bauherrn zu vereinbaren, da dieser sich hierbei verschlechtern wird.
Brandschutz: Bei Gebäuden mit geringer Höhe mit nicht mehr als zwei Wohnungen gibt es keine Anforderungen. Bei Grenzbebauungen oder Gebäude mit mehr als 3 Wohungen sind die Brandschutzanforderungen wie z. B. Feuerüberschlagsbreich mit nichtbrennbaren Dachlatten und Verfüllung der Lattenzwischenräume zu beachten. Mehr als Feuerwiderstandsklasse F30-B wird sich nur in besonderen Fällen ergeben.

Der Zimmerer ist für die Sanierungsmaßnahme Ihr richtiger Ansprechpartner, der Umgang mit den o. g. genannten Anforderungen ist uns kein Fremdwort. Mit “weissraumwelt” der Marke für Renovieren, Sanieren, und Modernisieren helfen wir Ihnen Ihre Immobilie zu erhalten, und darüber hinaus den Wert zu sichern bzw. zu steigern.