gumpp & maier blog
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Werner Löffler Werner Löffler

- Holztechniker
- Berufserfahrung seit 1984
- Im Unternehmen seit 1999
- Kaufberater / Vertrieb

Luftdichte Gebäudehülle

Mittwoch, den 12. November 2008

Neben einer guten Dämmung ist eine luftdichte Gebäudehülle eine wichtige Maßnahme zum Energie sparen, die den Wohnkomfort steigert und Gebäudeschäden vorbeugt. Undichtigkeiten im Gebäude kann der sogenannte Blower-Door-Test aufdecken. Ein Gebläse, das in die Haustür eingebaut wird, simuliert eine Windbelastung der Windstärke 5. Dabei liegt die Druckdifferenz zwischen innen und außen bei 50 Pascal. Bei dieser Windbelastung sollte der Luftaustausch des Raumluftvolumens weniger als dreimal in der Stunde erfolgen. Ist eine Lüftungsanlage vorhanden, darf der Messwert von 1,5 pro Stunde nicht überschritten werden.

Brandschutz: garantiert sicher

Montag, den 22. September 2008

Nicht umsonst wird trotz der Alternative Stein seit Jahrhunderten weltweit weiter in Holz gebaut. Weil Holz zum Beispiel auch bei Bränden absolut berechenbar bleibt. Denn Holz verkohlt an der Oberfläche und schützt seine Struktur vor Zerstörung. So bleiben Holzteile intakt und voll tragfähig. Moderne Holzbauten erhalten im Brandschutz sogar Bestnoten.

Durch feuerhemmende Bauteile wird eine noch höhere Standsicherheit erreicht. Die Landesbauordnungen lassen demnächst bis zu 5-geschossige Holzbauten zu sowie die Senkung der Versicherungsprämien für Holzhäuser auf das sonst übliche Niveau. Daran können Sie sehen, dass auch Holz ein Baustoff ist, dem man voll vertrauen kann.

Werthaltigkeit

Dienstag, den 22. Juli 2008

Wer Immobilien zur Altersvorsorge oder als Geldanlage nutzt, muss besonders auf Werthaltigkeit und Lebensdauer achten. Die Investition in ein Gebäude, das vorwiegend aus dem Baustoff Holz gefertigt wurde, ist deshalb eine gute Entscheidung. Denn Holzhäuser sind genauso langlebig wie Gebäude aus anderen Baustoffen und erreichen eine Lebensdauer von 100 Jahren und mehr. Um diese Qualität zu erreichen, ist beim Bau nicht allein der Preis entscheidend. Eine fachgerechte Planung und Konstruktion des Holzhauses sowie eine sorgfältige Ausführung sind unerlässlich.

Thermografie von Gebäuden: Wärmebilder

Montag, den 26. Mai 2008

Die Aufnahme der Wärmebildkamera zeigt Ihr Heim in Blau, Grün, Gelb und Rot. Diese Farben spiegeln exakt die Wärmeverteilung auf der Bauteiloberfläche wider: Bei Aufnahmen von außen bezeichnet Blau dabei Bereiche, in denen es keine erheblichen Wärmeverluste gibt, Rot solche mit hohen Energieverlusten. Damit ermöglicht die sogenannte Thermographie-Aufnahme eine zuverlässige und zerstörungsfreie Bewertung der aktuellen Dämmung. So können Sie leicht erkennen, welche Modernisierungsmaßnahmen notwendig sind und die höchsten Energieeinsparungen ermöglichen.

Dämmmaterialien

Montag, den 28. April 2008

Alle Dämmmaterialien setzen auf das Prinzip der ruhenden Luft: Sie schließen sie in ihren möglichst kleinen Poren ein. Durch die geringe Wärmeleitfähigkeit  der Luft wird der Austausch  von Warm und  Kalt auf ein Minimum reduziert. Das Angebot an Dämmmaterialien ist vielfältig. es reicht von Hartschaumstoffen über mineralische Faserdämmstoffe und Naturfasern bis hin zu Zellulose und Holzfaserdämmstoffen. Aufgrund seiner vielen luftgefüllten Zellen sind Holz und daraus hergestellte Produkte von Natur aus gute Dämmmaterialien. Holzfaserplatten beispielsweise finden vielfältige Verwendung: in Wärmedämmverbundsystemen, hinter vorgehängten Holzfassaden sowie als Aufdach- und Zwischensparrendämmung. Das Material ist besonders effektiv, wenn Wärmedämmung und sommerlicher Hitzeschutz gleichermaßen gefragt sind.

Alles rechtens - baurechtliche Voraussetzungen

Mittwoch, den 26. März 2008

In den einzelnen Bundesländern und in den zugehörigen Ausführungsverordnungen sind die baurechtlichen Grundlagen geregelt. Eine Baugenehmigung benötigen Sie grundsätzlich dann, wenn wesentliche Änderungen am Erscheinungsbild des Gebäudes oder bei der Nutzung geplant sind. Sofern ein Bebauungsplan für Ihr Wohngebiet vorliegt, sind verschiedene Bestimmungen, z.B. zur Gebäudehöhe oder zur Dachform zu berücksichtigen. Wenn für ein Wohngebiet kein qualifizierter Bebauungsplan vorliegt, entscheidet die zuständige Baurechtsbehörde im Einzelfall über die Genehmigungsfähigkeit einer Dachaufstockung. Die Zusammenarbeit mit einem Architekten oder Planungsvorlageberechtigten ist bei einer Aufstockung immer notwendig. Er klärt die Zulässigkeit sowie die Brand- und Schallschutzanforderungen, sorgt für eine ansprechende Gestaltung sowie für die Baugenehmigung und ist für Sie zuverlässiger Partner und Vertreter gegenüber offiziellen Stellen.

“Zertifiziertes Holz”

Freitag, den 29. Februar 2008

Mit der Klimaschutzdiskussion steigt auch die Bereitschaft, auf die Herkunft von Holzprodukten zu achten. Das ergab eine Meinungsumfrage des Emnid-Institutes. Auftraggeber war der PEFC Deutschland e.V. Stuttgart. Sie setzt sich für den Schutz der Wälder ein. 93% der 1000 Befragten wünschen sich, dass Handel, Handwerk und Industrie Holz und Holzprodukte aus nachhaltiger Bewirtschaftung anbieten. Selbst höhere Preise würden noch mehr als 70% der Deutschen in Kauf nehmen, um so ihren Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

In Deutschland werden derzeit rund zwei Drittel der Waldfläche nach den internationalen Qualitätskriterien des PEFC bewirtschaftet.

Holznutzung ist aktiver Umweltschutz!

Dienstag, den 29. Januar 2008

Holz ist der bedeutendste nachwachsende Bau- und Werkstoff.
Was viele nicht wissen: Seit bald 300 Jahren wird in unseren heimischen Wäldern nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit gewirtschaftet.
Und das heißt: Es wird nicht mehr geerntet, als nachwächst. Dabei werden Pflanzen und Tiere, sowie Boden und Wasser geschützt und die Schönheit und Vielfalt unserer Natur bewahrt. Während des Wachstums entzieht ein Baum der Atmosphäre große Mengen des Treibhausgases CO2 und speichert es in Form von Kohlenstoff. Wegen der vielen Vorteile, die das Bauen, Wohnen und Leben mit Holz indirekt für die Natur, unsere Gesellschaft, die Freizeitgestaltung und den Arbeitsmarkt aufweist, ruft auch die Bundesregierung mit der “Charta für Holz” dazu auf, mehr Holz aus den riesigen, nachwachsenden Vorräten der heimischen Wälder einzusetzen.

Holz - der Werkstoff der Zukunft.

Fördermittel nutzen

Donnerstag, den 13. Dezember 2007

Moderne Holzheizungen werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Die aktuellen Konditionen finden Sie im Internet unter www.bafa.de .
Auch das Programm “Wohnraum modernisieren” der KfW bietet im Rahmen der Öko-Plus-Maßnahmen zinsgünstige Kredite für eine Heizungsmodernisierung mit Holzfeuerungsanlagen. Aktuelle Informationen unter www.kfw.de.

Weitere Fördermöglichkeiten bieten die Bundesländer und manche Energieversorger.

Solarthermie in der EU

Montag, den 19. November 2007

Von rund drei Millionen Quadratmetern Solarkollektoren, die im vergangenen Jahr in der EU (plus Schweiz) installiert wurden, entfiel genau die Hälfte auf Deutschland. Damit hat Deutschland den größten Anteil am europäischen Markt für Solarthermie. Auf Österreich entfallen zehn Prozent, auf Griechenland acht, Frankreich verzeichnet sieben, Italien und Spanien haben jeweils einen Anteil von sechs Prozent.

Gemessen an der Einwohnerzahl liegt in Mitteleuropa jedoch nach wie vor Österreich an der Spitze. 292.000 Quadratmeter wurden hier im vergangenen Jahr installiert, das sind 36 Quadratmeter pro 1.000 Einwohner - exakt doppelt so viel wie in Deutschland.

Nach Zahlen des europäischen solarthermischen Industrieverbandes ESTIF wurden im vergangenen Jahr in Europa 2,1 Gigawatt an Solarthermie installiert, das ist ein Zuwachs um 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr.