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Jochen Kapfer Jochen Kapfer

- Zimmerer
- Berufserfahrung seit 1986
- Im Unternehmen seit 1986
- Mitarbeiter Montage

Beitrag von Jochen Kapfer

Montag, den 7. Dezember 2009

Bauarbeiten bei der Bau BG anmelden:

Klar, wer baut oder renoviert muss vieles beachten:
Finanzierung, Planung, Genehmigung…. Darüber vergisst man leicht den Versicherungsschutz. Aber, ob Anbau, Umbau, Neubau oder Sanierung: Wer auf eigenem Grundstück oder in den eigenen vier Wänden selbst Hand anlegt, ist nach dem Gesetz Unternehmer mit allen Pflichten.
Dazu gehört, die Bauarbeiter bei der Bau BG anzumelden. Eine private Haftpflichtversicherung genügt nicht. Sie kann allerdings eine sinnvolle Ergänzung sein.

Beitrag von Jochen Kapfer

Freitag, den 23. Mai 2008

Die häufigste Querverbindung ist der Zapfen mit Zapfenloch. Bei Pfosten ist der Zapfen ca. 1cm kürzer als das Zapfenloch auszuführen, damit keine Belastung auf den Zapfenquerschnitt übertragen werden kann.

Beitrag von Jochen Kapfer

Donnerstag, den 22. Mai 2008

Sägeblätter müssen scharf und ausreichend geschränkt sein. Außerdem dürfen sie keine Brandflecken, Zahnlücken und Risse haben. Es gibt verschiedenste Sägeblätter: Verbund-Kreissägeblätter, Flachzahn- oder Wechselzahnsägeblätter, Spandecken begrenzende Sägeblätter.

Beitrag von Jochen Kapfer

Donnerstag, den 28. Februar 2008

Einschalige Außenwandelemente bestehen aus einer meist aussteifenden Außenbeplankung, einem tragenden Holzrahmen, einer Wärmedämmung, sowie einer Innenbeplankung. Die Wärmedämmeigenschaften sind in der Regel ausreichend, während der Schallschutz gering ist.

Beitrag von Jochen Kapfer

Dienstag, den 18. Dezember 2007

Letzte Woche haben wir bei Berlin ein Holzhaus aufgestellt. Mit dem Architekten haben wir schon öfter zusammen gearbeitet und er hatte uns den Bauherren empfohlen, weil er von uns überzeugt ist.
Berlin ist eine tolle Stadt. Da ich noch einen Koffer dort habe, werde ich wohl nochmal dorthin fahren.

Betonarbeiten

Dienstag, den 18. Dezember 2007

Die notwendigen Fundamente, Bodenplatte und Kellerwände, sowie die Geschossdecken werden in Stahl- bzw. Stahlfaserbeton in den erforderlichen Betongüten hergestellt. Um einen dauerhaft trockenen Keller zu gewährleisten, wird die gesamte Bodenplatte und sämtliche aufgehenden Kellerwände des Wohnhauses in WU-Beton ausgeführt. In die Bodenplatte wird außerdem ein verzinktes Band zur Erdung der elektrischen Anlage eingebaut.

Gerüste und Absturzsicherungen

Montag, den 5. November 2007

Gerüste werden je nach Verwendungszweck in Arbeitsgerüste und Schutzgerüste eingeteilt. Schutzgerüste schützen Personen vor Abstürzen. Arbeitsgerüste werden hinsichtlich ihrer Belastbarkeit in sechs Gruppen unterteilt. Gerüste bestehen aus den Werkstoffen Stahl, Aluminium oder Holz. Gerüste, deren Belag mehr als 2m über dem Boden liegt, müssen einen Seitenschutz erhalten. Der Seitenschutz wird dreiteilig, bestehend aus Geländerholm, Zwischenholm und Bordbrett ausgebildet. Gerüste müssen alle Lasten sicher ableiten können. Dazu müssen sie durch Diagonalen, Rahmen und Verankerungen ausgesteift werden. Alle Gerüste, die freistehend nicht standsicher sind, müssen am Gebäude verankert werden.

Beitrag von Jochen Kapfer

Sonntag, den 19. August 2007

Da ich derzeit immer noch im Krankenstand bin, habe ich unsere neue Lagerhalle erstmals am Richtfest genauer betrachten können. Mir persönlich gefällt die Architektur der Lagerhalle sehr gut und ich freue mich auch für unsere Lageristen, dass jetzt endlich mehr Platz da ist.

Beitrag von Jochen Kapfer

Donnerstag, den 28. Juni 2007

Auf meiner letzten Baustelle in Unterfahlheim haben wir einen Balkon saniert. Nach zehn Jahren waren die tragenden Balken und Stützen morsch. Wir haben jeweils neue eingesetzt und diese auf den Oberseiten mit Blech verkleidet, was vorher nicht der Fall war. Da der Balkon ständig der Witterung ausgesetzt ist, hätte das schon damals gemacht werden sollen. Heute ist das Standard und ein gewissenhafter Zimmermann sollte auf solche Dinge achten.