Freiwillige Selbstverpflichtung
Freitag, den 29. Juni 2007Gestern habe ich vor der für den abend avisierten Vetragsunterzeichnung von unseren Kunden einen Brief bekommen, den ich mit ausdrücklichem Einverständnis der Kunden gerne hier veröffentlichen will.
Sehr geehrter Herr Gumpp,
Es ist uns ein Anliegen, vor Unterzeichnung des Vertrages etwas ins Wort zu nehmen, das uns für die nun anstehende Bauphase, in der Ihre Mitarbeiter auf unserem Grundstück und in unserem Haus tätig sind, außerordentlich wichtig ist.
Wir haben Sie als nicht nur fachlich kompetenten, sondern auch ruhigen, sachlichen und angenehmen Menschen kennen gelernt, der mit viel Geduld unsere vielen Fragen beantwortete. Wir haben uns deshalb und obwohl wir von einem in jeder Richtung hin äußerst fundierten Konkurrenzunternehmen ein sehr reizvolles Angebot erhalten haben für die Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Unternehmen entschieden.
Wir sind uns im Klaren, dass die Umsetzung dieses Projektes nicht ganz reibungslos ablaufen wird. Für auftretende Komplikationen wünschen wir uns einen sachlichen, ruhigen Umgangston.
Die Atmosphäre auf dem Bau wird zwangsläufig unser Leben beeinflussen. Da die Atmosphäre von den Menschen, die dort arbeiten bestimmt wird, wünschen wir uns, dass der Umgang der Mitarbeiter miteinander und mit dem Material in diesem Bewusstsein achtsam und umsichtig erfolgt.
Wir sind der Überzeugung, dass die Energie, mit der dieses Projekt von Ihren Mitarbeitern gebaut wird, auch nach Fertigstellung in den Räumen spürbar ist. Nachdem diese Räume zum Kraft tanken und für feinstoffliche Arbeit mit dem eigenen Atem gebaut werden, legen Sie mit Ihren Mitarbeitern den Grundstein für die zukünftige Atmosphäre.
Wir wünschen uns und Ihnen, dass wir uns alle nach Bauabschluss gerne an die Zeit der Umsetzung unseres Lebenstraumes erinnern.
Mit herzlichen Grüßen
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Ich habe mich sehr über diesen Brief gefreut und ich sehe ihn auch als sehr große Verpflichtung. Ich verspreche, dass alle Beteiligten, unsere Mitarbeiter und alle beteiligten Partnerfirmen, alles tun werden, dass die Umsetzung des Lebenstraumes in angenehmer Erinnerung bleibt!

Alexander Gumpp