gumpp & maier blog
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Georg Eser Georg Eser

- Bautechniker
- Berufserfahrung seit 1986
- Im Unternehmen seit 1999
- Projektleiter

Lärm macht krank

Freitag, den 3. Dezember 2010

Lärmschwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit in der Baubranche. Fast die Hälfte aller anerkannten Berufskarankheiten hat Lärm als Ursache.

Eine Kreissäge z.B. erzeugt bis zu 100 dB(A), doch schon 85 dB(A) können unheilbare Schäden verursachen. Ab 85 dB(A) sind Maßnahmen zur Lärmminderung vorgeschrieben. Sind keine möglich, kommt ein persönlicher Gehörschutz zum Einsatz, den ein Arbeitgeber ab einer durchschnittlichen Lärmbelastung von 80 dB(A) bereitstellen muss. Beratung hierzu erteilen auch die Experten der BG Bau.

Vollholzprodukte

Freitag, den 28. Mai 2010

Zwei neue Broschüren über Konstruktionsvollholz, Duobalken und Triobalken brachte die Überwachungsgemeinschaft Konstruktionsvollholz e.V. heraus. Sie informieren Planer und Zimmerer über technische Eigenschaften, Anwendungsbereiche, Lieferprogramme und Bemessung nach DIN 1052. Interesssenten können die Publikationen kostenfrei beim Herausgeber bestellen oder von seiner Webseite herunterladen. (www.kvh.eu)

Brettschichtholz in Buche

Donnerstag, den 10. Dezember 2009

Brettschichtholz aus Buche erhielt die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DiBt) in Berlin. Brettschichtholz aus Buche darf bis zu 60 cm hoch und 15 cm breit sein.

Es sind auch s.g. Hybridträger aus Buche und Fichte machbar.

Weitere Informationen unter: www.brettschichtholz.de

Schwellenanker

Donnerstag, den 30. Juli 2009

Die Fa. Heco stellt einen neuen Schwellenanker zur Befestigung von Holzbauteilen auf Beton vor. Die neue “Multi-Monti-TimberConnect” (MMS-TC) verbindet das patentierte Betongewinde der Multi-Monti mit einem Holzgewinde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Befestigungen kombiniert die Zulassung Bemessungen nach ETAG (Beton) und DIN 1052 (Holz). Das führt zu einer deutlich höheren Zug- und Querlastübertragbarkeit als bei anderen Verbindungsmitteln.
Weitere Informationen unter: www.heco-schrauben.de

KfW Straff und übersichtlich

Montag, den 20. April 2009

Ab April 2009 startet die KfW Bankengruppe mit neuen Förderprogrammen zum energieeffizienten Bauen. Die Programme finanzieren sich mit 1,5 Milliarden Euro aus dem ersten Konjunkturpaket. Durch eine flexible und am Kunden orientierte Struktur der Förderprogramme sowie durch attraktive Konditionen wollen Sie zusätzliche Anreize für energieeffizientes Bauen und Sanieren schaffen. Es gilt die Formel: Je höher die Energieeffizienz des Gebäudes, umso attraktiver ist die Förderung.
In den Programmen “Energieeffizient Bauen” und “Energieeffizient Sanieren” wird die Förderung der Energieeffizienzmaßnahmen im Wohnbau durch Kredite und Zuschüsse mit weitgehend angeglichenen Förderbedingungen gebündelt. Zusätzlich zur Barrierereduzierung mit einer neuen Programmvariante “Wohnraum Moderniesieren - Altersgerecht Umbauen” gefördert. Neu ist die ergänzende Sonderförderung von speziellen Sanierungsmaßnahmen im Baukastensystem. Die KfW vergibt direkte Zuschüsse für die qualifizierte Baubegleitung durch einen Sachverständigen - zum Beispiel einen Energieberater -, den Austausch von Nachtstromspeicherheizungen sowie die Optimierung bestehender Heizungsanlagen. Diese Maßnahmen können sowohl miteinander als auch mit der Kredit- oder der Zuschussvariante des Programms oder mit anderen KfW-Programmen kombiniert werden.
Zum April startet ebenfalls die “Investitionsoffensive Infrastruktur für strukturschwache Regionen” mit einem Darlehensvolumen von bis zu 3 Milliarden Euro. Mit zinsgünstigen mittel- und langfristigen Darlehen können finanzschwache Kommunen Investitionsmaßnahmen in die kommunale und soziale Infrastruktur finanzieren. Mit dem Programm “Kommunalkredit” werden Direktkredite für Kommunen angeboten, mit “Kommunal Investieren” Kredite für kommunale Unternehmen und mit “Sozial Investieren” Kredite für gemeinnützige Organisationen.

Forschungsprojekt “Holzbau der Zukunft”

Donnerstag, den 6. November 2008

In Deutschlands bisher größtem Verbundforschungsprojekt für den Holzbau waren 20 Teilprojekte zum Baustoff Holz gebündelt. Das Bayrische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst finanzierte das Paket mit über drei Mio. Euro. Dazu flossen erhebliche Leistungen aus der Wirtschaft in die jeweiligen Teilprojekte.

Das Verbundprojekt präsentiert sich vom 3. bis 5. Dezember 2008 auf dem Internationalen Holzbauforum in Garmisch-Partenkirchen und vom 12. bis 17. Januar auf der Baumesse BAU 2009 in München in der Halle C3.

Vorteile von Gründächern

Freitag, den 25. Juli 2008

Die Vorteile von Dachbegrünungen sind vielfältig. Aus ökologischen, technischen, ästhetischen und wirtschaftlichen Aspekten kann es sinnvoll sein Dachbegrünungen vozunehmen. Hier ein Überblick über die wichtigsten Vorzüge.

Ökologisch:

  • Verbesserung des Kleinklimas durch Beschattung, Wasserrückhalt sowie Verdunstung. Gleichzeitig Bindung von Luftschadstoffen und Staub.
  • Gründach als Wärmedämmung, dadurch Energieeinsparung
  • Regenwasserrückhaltung und Verringerung von Abflussspitzen bei Niederschlägen
  • Erweiterung der Lebensräume für Pflanzen und Tiere
  • Erhaltung und Rückgewinnung von Grünflächen

Technisch:

  • Schutz der Dachabdichtung vor direkter Bewitterung sowie Temperaturbeanspruchung
  • Erhöhung des Luftschallschutzes durch zusätzliche Masse
  • Verbesserung des winterlichen und sommerlichen Wärmeschutzes

Ästhetisch:

  • Verbesserung des Wohn- und Arbeitsumfeldes durch Schaffung zusätzlicher Grünflächen
  • Gestaltungsansatz für Stadt- und Landschaftsarchitektur

Wirtschaftlich:

  • Wertsteigerung der Immobilie
  • Mögliche Reduzierung von Abwassergebühren

Solardachfenster von Velux

Montag, den 2. Juni 2008

Ab Sommer 2008 vertreibt Velux das erste solarbetriebene Dachfenster. Energieautark wie es ist, erfolgt die Montage schnell, einfach und kabellos. Der Hersteller verspricht für das Solar-Dachfenster den vollen Komfort eines fernbedienbaren Dachfensters. Das neue Fenster ist eine Kombination der Eigenschaften das komplett vormontierten Elektrofensters Integra mit den vielfältigen Möglichkeiten der Fernbedienung und Programmierung und des Solar-Rollladens, der einen Einbau ohne Kabel möglich macht. Für die Nachrüstung bietet der Hersteller ein Solar-Nachrüstset an.

Staatliche Förderung

Freitag, den 2. Mai 2008

“Die Entscheidung der großen Koalition zu “Wohn-Riester” ist ein wichtiger Impuls für den Wohnungsbau”, so Prof.Dr. Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB). “Wir begrüßen die vorgesehene Entnahmemöglichkeit von Guthaben aus Riester-Verträgen für die Tilgung von Immobilienkrediten und hoffen, dass sich damit die desolate Lage im privaten Eigenheimbau verbessert.”
In den Monaten Januar bis August 2007 sind nur noch für 46.000 Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern Baugenehmigungen erteilt worden, das sind 42 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. “Es besteht die Hoffnung”, so Robl, “dass sich die abwartende Haltung der potenziellen Häuslebauer nun verringert. Es ist allerdings noch das politische Signal erforderlich, dass die Regelung zum Wohn-Riester, unabhängig vom Verabschiedungszeitpunkt des Gesetzes, auf alle Fälle zum 1. Januar 2008 angewendet wird.”
Als Schönheitsfehler bezeichnet Robl, dass 25 Prozent des angesparten Kapitals im Vertrag belassen werden müssen. “Hier sollte man dem Sparer die Entscheidung überlassen.”

Rauchrohrdurchführung von Promat

Mittwoch, den 2. April 2008

Die Firma Promat hat vorgefertigte und geprüfte Rauchrohrdurchführungen für den Einbau in Holzständerwände entwickelt. Hier die Vorteile auf eine Blick:

  • Rauchrohrdurchführung montagefertig vormontiert, im Karton verpackt
  • zugelassen für den Einbau in Holzständerwänden (Innen- und Außenwand), Holzbalkendecken und -dächern
  • als starres Element oder teleskopierbar für unterschiedliche Wanddicken
  • für Schornsteine und Abgasleitungen bis Temperaturklasse T400