gumpp & maier blog
zurück zu gumpp-maier.de

Monatsarchiv für Dezember 2009

Positive Entwicklung für Holzhäuser

Dienstag, den 8. Dezember 2009

Der Holzbau in der Bundesrepublik Deutschland hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und wird sich auch weiterhin an diesem Trend orientieren. Bei der Entwicklung der neu errichteten Wohngebäude konnte sich der Baustoff Holz seit dem Jahr 2000 im bundesweiten Durchschnitt um 2,7 Prozentpunkte auf 13,0 Prozent steigern. Letztlich liegt es an den Holzbauunternehmen, mit ihrem Baustoff durch eine qualitativ hochwertige Konstruktion die Kunden und Bauherren von den Vorteilen der Holzbauweise zu überzeugen. Neben dem Neubau wird auch die Erneuerung und Modernisierung bestehender Gebäude ein intensives Tätigkeitsfeld in den kommenden Jahren.

Skistation in Frankreich

Dienstag, den 8. Dezember 2009

Zu einer meiner größten Herausforderungen in der Arbeitsvorbereitung und Fertigungsplanung des Tragwerkes und der Elementierung gehört die Skistation Lac Blanc in Frankreich. Durch permanente Öffnungen in den Erdgeschosswänden mussten Maßnahmen getroffen werden um ein ausknicken der Wände zu verhindern. Im Inneren stehen vor der Wand Stahlstützen die durchgehen bis zum Dach und die mit Konsolen an der Aussenwand verschraubt wurden.

lac-blanc-3.jpg


lac-blanc-2.jpg

lac-blanc-1.jpg

Der geklaute Weihnachtsbaum

Dienstag, den 8. Dezember 2009

Vom Walde draußen bin ich her,
ich wußte gleich, es weihnachtet sehr,
als dieser Kerl mit Beil und Schlitten,
verdächtig um mich rumgeschlichen.
Jetzt fängt er an mich umzuhauen,
Au! das tut weh! Der will mich klauen!
Der wird sich wundern hat er mich zu Haus.
Denn leider gehen mir die Nadeln aus.
Der Förster meint, das käm vom sauren Regen,
so schlimm wie dies Jahr sei`s noch nie gewesen.

Nun schmeißt er mich auf seinen Schlitten
und zurrt mich fest. Jetzt schnell noch eine Minitanne ausgerissen,
damit zum Fest die Oma auch ein Bäumchen hat und nichts wie weg.
Womöglich macht zu dieser Stunde der Förster grade seine Runde
und dem möcht er nicht in die Arme laufen.
Er hastet eilig durch den Wald,
inzwischen ist ihm lausig kalt.
Fliegt über eine Wurzel hin und schrammt sich auf das Doppelkinn.
Bleibt steh`n um etwas zu verschnaufen
und merkt, jetzt hat er sich verlaufen.
Sucht fluchend nun am Waldesrand bis er sein Auto wiederfand.
Wirft mich, er hat`s gefunden kaum,
samt Schlitten in den Kofferraum und startet—————
aber, tuck, tuck, tuck,
das Auto macht nicht einen Ruck.

Wär nicht ein netter Mensch gekommen,
der ihn in`s Schlepptau hat genommen.
er stünde noch dort sicherlich.

Ja, Weinachtsbäume klaut man nicht.

Thermoesche OHT

Dienstag, den 8. Dezember 2009

In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich Thermoholz im Allgemeinen beschrieben.

Aufgrund der Tatsache, dass ich vor kurzem eine Terrasse mit eben diesem Thermoholz in der Ausführung Esche angeboten habe, möchte ich diese hier kurz beschreiben.
Die Endung Thermo Esche OHT bedeutet, dass das Holz durch Öl und Hitze (Oil-Heat-Treatment) behandelt und somit resistenter wird.
Die Esche an sich ist von je her im Außenbereich viel genutzt worden. Aufgrund der hohen Elastizität dient es für Sportgeräte, Griffe uvm.

Aber auch im Innenbereich findet die Esche durch ihre besondere Maserung ihren Einsatz für Möbel und Fußböden.
Der Hauptvorteil der thermischen Behandlung ist die Erhöhung der Resistenz. Das bedeutet, es reduziert bzw. minimiert die Anfälligkeit  auf Pilzbefall und Witterungseinflüsse und erlangt somit die Resistenzklasse 1, sehr dauerhaft. Ein kleiner Nebeneffekt ist der dunklere Farbton, den die Esche nach der thermischen Behandlung annimmt.
Somit eignet sich die Thermoesche optimal als Terrassenbelag für den Außenbereich.

Def. Resistenzklassen

Resistenzklassen nach DIN 68364 )* (Eigenresistenz der jeweiligen Holzart gegenüber holzzerstörenden Insekten und Pilzen)

Resistenzklasse
Dauerhaftigkeit
heimische Holzarten
importierte Holzarten

1
sehr dauerhaft
Thermohölzer allgemein
sehr viele tropische Baumarten, z.B. Afzelia, Kambala, Bongossi, Teak

1-2
.
Robinie*)
.

2
dauerhaft
europ. Eiche (z.B. Stiel- oder Traubeneiche), Edelkastanie
Western red cedar

3
mäßig dauerhaft
europ. Lärche. Douglasie
.

3-4
.
Kiefer
.

4
nicht dauerhaft
Fichte, Tanne
Hemlock

5
vergänglich
Buche, Birke. Erle, Pappel, Esche, Rosskastanie, Platane
.

)* Diese Norm gilt nur noch für das Bauwesen, weil sie in die geltende DIN 68000 eingebunden ist. Nach deren Ersetzung durch eine EN (Euro-Norm) wird nur die EN 335 bleiben.

Unter den jeweiligen Resistenzklassen rechnet man für verbautes Holz die folgenden Standzeiten :

1

sehr dauerhaft

mehr als 13 Jahre

2

dauerhaft

8-13 Jahre

3

mäßig dauerhaft

5-8 Jahre

4

nicht dauerhaft

3-5 Jahre

5

vergänglich

weniger als 3 Jahre

Infotage

Montag, den 7. Dezember 2009

Auch fürs nächste Jahr haben wir wieder, wie schon in den vergangenen Jahren, drei Veranstaltungen für Hausbau-Interessenten geplant:

  1. Frühjahr 2010: Seminartag “Architektur”
    Informationen rund ums Thema Architektur und Gestaltung. Referenten werden voraussichtlich wieder ein Architekt, eine Gartenarchitektin und eine Lichtplanerin sein.
  2. Sommer 2010: Exkursionstag
  3. Herbst 2010: Seminartag “Technik”
    Informationen zum Thema Energieeffiezienz in der Gebäudehülle und alles rund ums Thema Haustechnik

Die genauen Termine und Programme werden voraussichtlich im Februar 2010 feststehen und dann hier zu finden sein.

Gelungener Informationstag für Interessenten

Montag, den 7. Dezember 2009

Im November fand nun schon zum dritten mal unser sogenannter “Techniktag” statt und es freut uns ganz besonders, dass wir jedes Jahr einen Zuwachs an Teilnehmern verzeichnen können.
Auch dieses mal war das anschließende Feedback nur positiv und unsere Interessenten haben genau das besonders wohlwollend zur Kenntnis genommen, was uns besonders wichtig war:

Unsere Seminartage sollen tatsächlich “Informations”- und keine Verkaufsveranstaltungen sein. Wir möchten den Hausbau-Interessenten durch unsere Referenten möglichst viele Informationen zu den jeweiligen Themen geben. Die Teilnehmer sollen mit dem Gefühl nach Hause gehen, dass sie jetzt über viele Bereiche mehr wissen, sich ein genaues Bild über die Zusammenhänge machen konnten und nun besser ihre Entscheidungen treffen könne.
Natürlich möchten wir, dass wir dann das persönliche “Traumhaus” bauen dürfen. Aber die Kunden sollen aus Überzeugung zu uns kommen!!!

Beitrag von Jochen Kapfer

Montag, den 7. Dezember 2009

Bauarbeiten bei der Bau BG anmelden:

Klar, wer baut oder renoviert muss vieles beachten:
Finanzierung, Planung, Genehmigung…. Darüber vergisst man leicht den Versicherungsschutz. Aber, ob Anbau, Umbau, Neubau oder Sanierung: Wer auf eigenem Grundstück oder in den eigenen vier Wänden selbst Hand anlegt, ist nach dem Gesetz Unternehmer mit allen Pflichten.
Dazu gehört, die Bauarbeiter bei der Bau BG anzumelden. Eine private Haftpflichtversicherung genügt nicht. Sie kann allerdings eine sinnvolle Ergänzung sein.

Beitrag von Stefan Schneider

Sonntag, den 6. Dezember 2009

blog-1.jpg

An dieser Baustelle durften wir eine schöne Aussicht genießen. In einer Höhe von 1.200m errichteten wir ein 3-stöckiges Gebäude mit einem dreieckigen Grundriss und einer runden Außenwand.
Es ist immer wieder erstaunlich was man aus Holz- und Holzwerkstoffen errichten kann.
Die Arbeit an solchen Projekten begeistert mich immer wieder.

blog-2.jpg

blog-3.jpg

Vorweihnachtszeit

Donnerstag, den 3. Dezember 2009

Wenn man einmal darüber nachdenkt… Die “Vorweihnachtszeit”Jedes Jahr irgendwann in der Mitte des Herbstes ist auch der letzte grössere Supermarkt im Weihnachtsschmuck. Lebkuchen und Spekulatius sehen wir bereits am Ende des Sommers in Regalen oder Aktionsboxen unserer Einkaufspaläste.

Und jedes Jahr sind wir wieder überrascht oder schockiert über das frühe Angebot dieser geliebten Weihnachtsnaschereien. Man hört von “Ich bin doch noch gar nicht weihnachtlich eingestellt” bis “Das geht ja noch gar nicht” oder “cool - crasse xmas-sweeties am Start hier” eigentlich jeden seine Überraschung äussern. Nahezu alle gehen daran vorbei und schütteln mindestens in Gedanken den Kopf darüber. Doch etwas denkt man, dass man doch jemandem eine Freude machen könnte mit dem so leckeren Mitbringsel aus der “Vorweihnachtszeit”. So leeren sich die Regale dann doch…

Wenn es im Oktober früher dunkel wird und man häufiger Kerzen anzündet kommt auch die Zeit, in der Lebkuchenherzen, Dominosteine, Gewürzspekulatius und Marzipankartoffeln so richtig gut schmecken. Selbst im Büro zum Kaffee wird gern mal die Weihnachtsnascherei gereicht.

Ende November fängt dann mit dem ersten Advent die Vorweihnachtszeit an. Wie häufig stellt man dann fest, dass die Weihnachtsnaschereien die erwartete Freude nicht mehr auslösen.

LÄCHELN :-)

Donnerstag, den 3. Dezember 2009

In unserem Weihnachtsbrief hat sich meine Kollegin mit dem Lächeln auseinandergesetzt.
Da ich ein Mensch bin, der sehr gerne lächelt und mir auch immer wieder  bewusst ist, das nur durch positives Tun und Denken alles gelingen und machbar sein kann, habe ich mir so meine Gedanken über diesen tollen Weihnachtbrief gemacht.
Dabei ist mir ein Zitat und ein Text, den ich in meiner ganz persönlichen Textesammlung bewahre, eingefallen!

Ein Lächeln   (Gedicht eines unbekannten Autors des 17.Jahrhunderts)

Ein Lächeln kostet nichts, aber  es gibt viel.
Es macht den reich, der es bekommt, ohne den,
der es gibt, ärmer zu machen.
Es dauert nur einen Augenblick, aber die
Erinnerung bleibt - machmal für immer.
Niemand ist so reich, dass er ohne es auskommen
kann und niemand so arm, dass er nicht durch ein
Lächeln reicher gemacht werden könnte.

Ein Lachen bringt Glück ins Haus, fördert den
guten Willen im Geschäft und ist ein Zeichen für
Freundschaft.
Es gibt dem Erschöpften Ruh, dem Mutlosen
Hoffnung, dem Traurigen Sonnenschein und es ist
der Natur bestes Mittel gegen Ärger.

Man kann es nicht kaufen, nicht erbetteln, leihen
oder stehlen, denn es ist so lange wertlos, bis es
wirklich gegeben wird.
Manche Leute sind zu müde, dir ein Lächeln zu
geben. Schenke ihnen deines, denn niemand
braucht ein Lächeln nötiger als jener, der keines
mehr zu geben hat.

___________________________________________________________

Diesen Menschen die kein Lächeln mehr  haben,  für sich oder für Andere,
können wir nur noch ein Zitat auf den Weg geben:

Bob Hope ein bekannter Autor und Comedian beantwortete die
Frage: “Warum er lache?” damit

“Weil ich mich nicht überanstrengen will, denn zu einem lachenden Gesicht
braucht man nur 13 Muskeln, während man für ein todernstes Gesicht 60 Muskeln benötigt!”

In diesem Sinne; wenn schon keine Frohnatur dann wenigstens Minimalist !