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Monatsarchiv für April 2009

Veranstaltungsvorschau

Dienstag, den 28. April 2009

Wie schon im vergangenen Jahr werden wir in diesem Sommer unseren Hausbau-Interessenten wieder die Möglichkeit bieten, im Rahmen einer Exkursion zu verschiedenen unserer Objekte mit vorheriger Betriebsführung zu erfahren, wie ein Holzhaus entsteht, wie es auf der Baustelle montiert wird und wie es dann nach Abschluss des Bauvorhabens aussehen kann.

Termin für die Veranstalung ist der 11.Juli 2008 von 10.00 bis ca. 14.00 Uhr

Die Einladung mit dem genauen Programm finden Sie ca. 4 Wochen vorher hier oder unter www.arstekton.de

Seminartag “Architektur und Gestaltung”

Dienstag, den 28. April 2009

Am vergangenen Samstag fand, wie jedes Frühjahr unser Seminartag “Architektur und Gestaltung” statt. Wieder folgten einige unserer Hausbau-Interessenten der Einladung und konnten viele Infos mit nach Hause nehmen.
Zunächst erzählte der Architekt Michael Gumpp anhand verschiedener seiner Projekte einiges zu Architektur und deren Möglichkeiten im Hinblick auf Grundstücksgröße, -lage und -ausrichtung, sowie den Raumbedarf und die Anforderungen der Bauherren. Nach einem kurzen Imbiss und einer Führung durch unsere Fertigungshalle, gab Frau Gommert als Landschaftsplanerin viele Tips und Anregungen zur Gartengestaltung rund um die zukünftigen Traumhäuser.
Anschließend erläuterte die Lichtplanerin Christina Beck wie man das künftige häusliche Umfeld auch ins rechte Licht rückt und sich mit einer fachmännischen Beleuchtungsplanung in Zukunft in den eigenen vier Wänden rundum wohl fühlt.
Bei der abschließenden Besichtigung von verschiedenen Musterhäusern in Binswangen konnten die Interessenten Objekte mit unterschiedlicher Architektur, Haustechnik und Ausstattung in Augenschein nehmen.
Mit vielen Eindrücken, Ideen und Anregungen fuhren die Teilnehmer dann nach Hause.

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Geschützt: Unterlagen Partnertag 2009

Dienstag, den 28. April 2009

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“Effizienzhaus”

Dienstag, den 28. April 2009

Der einheitliche Standard für Neubau und Sanierung soll zukünftig die neue KfW-Marke “Effizienzhaus” sein. Diese Marke knüpft an das KfW-Energiesparhaus im Neubau an und erweitert es um den Bereich Sanierung. Mit der neuen Marke wird das energieeffiziente Bauen und Sanieren einfacher und transparenter. Es ist ein Qualitätslabel, das Häuser auszeichnet, deren Energieeffizienz besser ist als der Gesetzgeber in der Energieeinsparverordnung fordert - egal ob im Neubau oder bei sanierten Häusern.

KfW Straff und übersichtlich

Montag, den 20. April 2009

Ab April 2009 startet die KfW Bankengruppe mit neuen Förderprogrammen zum energieeffizienten Bauen. Die Programme finanzieren sich mit 1,5 Milliarden Euro aus dem ersten Konjunkturpaket. Durch eine flexible und am Kunden orientierte Struktur der Förderprogramme sowie durch attraktive Konditionen wollen Sie zusätzliche Anreize für energieeffizientes Bauen und Sanieren schaffen. Es gilt die Formel: Je höher die Energieeffizienz des Gebäudes, umso attraktiver ist die Förderung.
In den Programmen “Energieeffizient Bauen” und “Energieeffizient Sanieren” wird die Förderung der Energieeffizienzmaßnahmen im Wohnbau durch Kredite und Zuschüsse mit weitgehend angeglichenen Förderbedingungen gebündelt. Zusätzlich zur Barrierereduzierung mit einer neuen Programmvariante “Wohnraum Moderniesieren - Altersgerecht Umbauen” gefördert. Neu ist die ergänzende Sonderförderung von speziellen Sanierungsmaßnahmen im Baukastensystem. Die KfW vergibt direkte Zuschüsse für die qualifizierte Baubegleitung durch einen Sachverständigen - zum Beispiel einen Energieberater -, den Austausch von Nachtstromspeicherheizungen sowie die Optimierung bestehender Heizungsanlagen. Diese Maßnahmen können sowohl miteinander als auch mit der Kredit- oder der Zuschussvariante des Programms oder mit anderen KfW-Programmen kombiniert werden.
Zum April startet ebenfalls die “Investitionsoffensive Infrastruktur für strukturschwache Regionen” mit einem Darlehensvolumen von bis zu 3 Milliarden Euro. Mit zinsgünstigen mittel- und langfristigen Darlehen können finanzschwache Kommunen Investitionsmaßnahmen in die kommunale und soziale Infrastruktur finanzieren. Mit dem Programm “Kommunalkredit” werden Direktkredite für Kommunen angeboten, mit “Kommunal Investieren” Kredite für kommunale Unternehmen und mit “Sozial Investieren” Kredite für gemeinnützige Organisationen.

Partnerworkshop im Rückblick

Donnerstag, den 16. April 2009

Da  im letzten Jahr mehrfach der Wunsch geäußert wurde, dass der Partnertag etwas früher im Jahr stattfinden solle, haben wir uns 2009 bereits Anfang März mit unseren Partnerunternehmen getroffen, um Rückblick und gleichzeitig auch etwas Vorausschau zu halten.
Besonders haben wir uns dabei über die deutlich regere Teilnahme als im letzten Jahr gefreut.
Auch diesmal war es uns sehr wichtig, den Teilnehmern nicht nur die Möglichkeit zu Gesprächen und zum Austausch untereinander und mit uns zu geben, sondern Ihnen im Rahmen der Veranstaltung auch Informationen, neue Anregungen und Denkanstöße zu bieten. Dazu hatten wir zwei Referenten eingeladen.
Zunächst referierte Herr Thessenvitz von Thessenvitz Marketing zum Thema “Krise als Chance”: Was bedeutet die momentane wirtschaftliche Situation; wie entwickeln sich die gesellschaftlichen Millieus; welche Auswirkungen können wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel haben? Muss Krise nur negativ verstanden werden oder bietet sie nicht auch gerade im Handwerk Chancen, die es gilt zu ergreifen und damit Zukunft aktiv zu gestalten.
Im zweiten Vortrag des Tages stellte Architekt Frank Lattke zunächst das internationale Forschungsprojekt TES Energy Facade vor, das er leitet und an dem auch die Gumpp & Maier GmbH beteiligt ist. Dabei geht es um die Entwicklung eines großformatig vorgefertigten Holzbausystems zur energetische Sanierung von Bestandsgebäuden. Da der Sanierungsbedarf in Deutschland enorm ist und das nicht nur im Bereich der Gebäudehülle, werden auch hier in Zukunft die Gewerke unserer Subunternehmer verstärkt gefragt sein. Das zu erkennen und frühzeitig effektive, ökonomisch und ökologisch sinnvolle Lösungen anzubieten, kann den nötigen Vorsprung verschaffen und damit Perspektiven bieten.
Nach soviel Input und einer kurzen Pause, hatten in der abschließenden Feedback-Runde alle die Möglichkeit, Fragen, Anregungen oder auch Kritik loszuwerden. Die Zusammenarbeit des vergangenen Jahres wurde anhand des Inhaltes der Partnervereinbarung erörtert. In einer sehr regen und konstruktiven Diskussion konnten auf beiden Seiten Punkte herausgearbeitet werden, die es in Zukunft noch zu verbessern gilt.

Wie schon im vergangen Jahr kamen wir dann zum gemütlichen Teil. Bei einem leckeren Abendessen konnte das ein oder andere Gespräch noch vertieft oder auch Privates ausgetauscht werden.
Als kleines Highlight hatten wir einen Pizzaofen vor Ort und jeder unserer Gäste bekam frisch und knusprig eine (oder auch mehere) Pizza mit dem Belag seiner Wahl gebacken. Unter bewundernden Blicken flog der Pizzateig nach italienischer Manier durch die Luft bevor er dünn und groß genug war für die Weiterverarbeitung. Das Mahl wurde natürlich auch durch eine italienische Vor- und Nachspeise abgerundet.

Sich auch einmal außerhalb des Alltags zu treffen und in Ruhe miteinander sprechen zu können, ist nicht nur in privaten, sondern auch in geschäftlichen Partnerschaften wichtig und bringt einen voran. Deshalb werden wir diese Tradition auch mit unseren Partnerbetrieben sicher beibehalten.

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“Holz Innovativ” Rosenheim

Donnerstag, den 9. April 2009

In der vergangenen Woche habe ich zusammen mit unserem Geschäftsführer Herrn Gumpp das Symposium “Holz Innovativ” in Rosenheim besucht. Während der beiden Tage wurden in drei Vortragssälen 36 Vorträge mit Referenten aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft angeboten. Das Themenspektrum reichte von Beiträgen zu den “Neuen Herausforderungen für Forst- und Holzwirtschaft”, über “Materialien, Anwendung und Strategie im Ingenieurholzbau”, “Strategien und Technologien für neue Märkte” und “Innovative Holzwerkstoffe” bis hin zu “Neuen Holzoberflächen-Markttrends, Nanotechnologie, Neue Anwendungen”. In Podiumdiskussionen wurde das ein oder andere Thema noch mehr vertierft und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.
In der begleitenden Fachausstellung präsentierten sich Unternehmen und Institute  aus den Bereichen:Forsttechnik und -management, Bauphysik, Holzarchitektur, Oberflächentechnologien uvm.
Insgesamt war es ein sehr gut organisierte Veranstaltung, die dem teilnehmenden Fachpublikum Einiges zu bieten hatte.

Beitrag von Pius Grimminger

Donnerstag, den 9. April 2009

Wir haben in unserer Firma jedes Jahr mehrere Kurse und Schulungen; sei es in  Erste Hilfe, zu neuen Materialien, neuen Vorschriften oder zur internen Qualitätsverbesserung.Hierzu kommen auch oft ausgezeichnete Referenten von unseren namhaften Lieferanten. Wir können somit immer das neueste Wissen in unserer praktischen Arbeit anwenden zum Wohle und zur Zufriedenheit unserer Kunden.

Wärmedämmung Teil 2 - Holzweichfasern

Dienstag, den 7. April 2009

Als feste Platten werden Holzweichfasern an die Dachsparren montiert, als Trittschalldämmung oder Teil eines Wärmedämmverbundsystems. Spezielle Platten erreichen die WLG 040. Mit Bitumen oder Holzseife behandelt ist das Material auch an feuchtigkeitsgefährdeten Bauteilen einbaubar. Flocken werden in Höhlräume eingeblasen. Manche Platten erreich auch ohne Zusätze die Baustoffklasse B2. Flocken werden mit Ammoniumphosphat und Borsalz behandelt, was die Kompostierung verhindert. Zudem gibt es Wärmedämmverbundsysteme für die Außenwand, die mit einem Putzsystem kombiniert sind. Voll kompostierbar weil aus 100 Prozent natürlichen Rohstoffen ist eine Platte mit Stützfasern aus Maisstärke